Schullandheim der Klasse 6

vom 17.07.2017 – 19.07.2017

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Wir, die Klasse 6, waren auf Klassenfahrt! Mit dem Bus ging es nach Hochspeyer (in der Nähe von Kaiserslautern). Herr Rüdiger Wagner und Frau Refior, die witzigsten Lehrer der Sonnenbergschule, haben uns betreut. Die Busfahrt war gemütlich und in der Jugendherberge war es nicht langweilig. Denn, als wir angekommen sind, durften wir unser Gepäck abstellen und nach einigen Erkundungen der Umgebung, gab es schon das Mittagessen.

Nach dem Mittagessen startete unser Programm „Ich-Du-Wir-ein starkes Team“. Unser Betreuer Frieder hat uns gelehrt, wie wertvoll eine Gemeinschaft ist. Wir durften unsere eigene Klassenstatue bauen. Aus hunderten von Holzklötzen haben wir dann gemeinsam eine Stadt gebaut, danach in Rekordzeit alles aufgeräumt. Anschließend haben wir noch ausgiebig über das Ergebnis geredet und festgestellt, dass wir ganz schön zusammen gearbeitet haben!

 

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Für diesen Tag war das Programm zu Ende. Abendessen gab es um 18.00 Uhr und von 20.00 – 21.00 Uhr saßen wir bei einem gemütlichen Lagerfeuer zusammen und aßen Stockbrot.

 

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Da jeden Tag ab 22.00 Uhr Nachtruhe war, mussten wir leider auf unsere Zimmer. Diese waren sehr neu und modern ausgestattet. Jedes Zimmer hatte sogar sein eigenes Badezimmer!

Geweckt wurden wir pünktlich um 7.30 Uhr, denn ab 08.00 Uhr gab es schon ein leckeres Frühstücksbuffet. Das Ich-Du-Wir-ein starkes Team-Programm startete um 10.00 Uhr. Frieder erklärte uns, wie man über eine Slackline klettert (natürlich mit Schutzhelm und Sicherung!). Fast jeder hat es ausprobiert! Selbst die Kinder, die Höhenangst hatten, haben es trotzdem versucht und ihre Angst überwunden. Danach ging es noch höher hinaus: wir durften auf einen Baum klettern.

 

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Der Abend neigte sich dem Ende zu – und es gab leckere Bratwürste vom Grill. Danach durften wir uns frisch machen und stylen, denn ab 20.00 Uhr startete die Klassendisco. Wir haben getanzt und Spiele gespielt. Das war witzig (der „DJ Wagner“ war besonders witzig). Frau Refior hatte Spaß beim Tanzen. Dann war leider wieder Bettruhe angesagt.

Am nächsten Morgen mussten wir nach dem Frühstück leider wieder abreisen. Das waren die drei schönsten Tage mit der Klasse 6 und mit Herrn Wagner und Frau Refior.😊

 

Von Marigona und Delvien

 


 

Let´s Dance

 

Abschlussfeier der Klassen 9 und 10 der Sonnenbergschule Angelbachtal

Let´s Dance hieß das diesjährige Motto der Abschlussfeier der 9. und 10. Klassen, die am 20.7.2017 feierlich verabschiedet wurden.

Herr Rektor Schwenk eröffnete den Abend mit einigen Grußworten. Darauf folgten Reden von Bürgermeister Herr Werner und der Elternvertreterin Frau Meisinger. Auch eine Schülerrede fehlte nicht. Franziska aus Klasse 8 gab den Entlassschülern gute Wünsche und Tipps mit auf den Weg.

 

Schwenk Werner Meisinger Franzistka Rede

 

Nach einem Tanz zur Musik „Meilenweit“ von Elisa, Kristina und Celine aus der achten Klasse folgte mit viel Gefühl ebenfalls aus Klasse 8 Franziskas Song „Read all all about it“.

 Achtklaesslerinnen  Franziska

 

Nun folgten die Neutklassmädels. Sie führten einen Hip Hop-Tanz vor, den sie im Sportunterricht bei Frau Spieß einstudiert hatten.

 

Hip Hop

 

Nach einer halbstündigen Pause, in der die achten Klassen für das leibliche Wohl der Gäste sorgten, ging es humorvoll weiter mit dem Lehrerquiz. Hierbei wurden witzige Lehrersprüche den richtigen Personen zugeordnet.

Tamara aus Klasse 10 trug danach das von einigen Zehntklässlern verfasste Gedicht „Abschied“ vor, welches die Stimmung der Schülerinnen und Schüler sehr treffend widerspiegelte.

  

Juri

Moderatoren

Schuelerin

am Rednerpult

  

Jetzt folgten kurze Dankesworte von den Entlassschülern an die Klassen- und Fachlehrerinnen.

Ein Höhepunkt des Abends war der Linedance, den die Neunt-und Zehntklässler gemeinsam einstudiert hatten.

 

Kniefall

 

Nun folgte der wichtigste Teil des Abends: die Zeugnisausgabe und zuvor die Vergabe der Preise für besonders gute Leistungen durch Herrn Rektor Schwenk.

Beste Schülerin in Klasse 9 war Carolin Griebel mit einem Notendurchschnitt von 1,5, Jahrgangsbeste mit einem Schnitt von 1,8 war in Klasse 10 Lisa von Glahn.

Weitere Preise für besonders gute Leistungen erhielten zudem:

In Klasse 9:

Franziska Hilmer (Notendurchschnitt besser als 2,0), Carolin Griebel (Noten 1 in ev. Religion, MNT und MNG), Franziska Hilmer (Noten 1 in WZG, MNT und MSG), Farina Graf (Note 1 in MSG), Michelle Littig (Note 1 in MSG), Patrick Jacob (Note 1 in rk. Religion).

In Klasse 10:

Mathias Jungkind (Notenschnitt besser als 2,0) , Cathleen Meril (Notendurchschnitt besser als 2,0)
Lisa von Glahn (Note 1 in WZG), Nicolas Mildenberger (Note 1 in WZG), Cathleen Meril (Note 1 in rk.Religion), Tamara Prüll (Note 1 in Ethik)

 

Abschlussklasse 9

 

Abschlussklasse 10

Zum krönenden Abschluss dieser tollen Feier gab es dann noch getreu dem Motto des Abends „Let´s Dance“ eine Tanzeinlage aller Abschlussschüler, die sie in der Tanz-AG bei Frau Becker einstudiert hatten.

 

Tanz


 AOK-Magazin bleib gesund - 2/2017:

Der erste Eindruck

 

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Ein geflügeltes Wort sagt: "Du kannst aufhören mit mir zu reden, aber nicht mit mir zu kommunizieren." AOK-Schulberaterin Sarah Böttiger zeigte den Schülern der Sonnenbergschule in Angelbachtal mit praktischen Beispielen wie wahr dieser Satz auch im beruflichen Alltag ist.

Mit dem „Business Benimm-Training“ war die AOK-Schulberaterin in der 10. Klasse zu Gast. Umgangsformen von Kollegen und Vorgesetzen, Datenschutz, Auftreten und Erscheinungsbild in der Öffentlichkeit gehörten zu den Themen, die Sarah Böttiger mit den Schülern besprach. Dazu gehörten auch viele praktische Übungen. „Innerhalb einer Sekunde entsteht der erste Eindruck“, erklärte die AOK-Schulberaterin den Schülern. Flapsige Bemerkungen, Unpünktlichkeit, Arroganz kommen nicht gut an, weiß Böttiger. Sie rät zu Freundlichkeit, mit einem Lächeln schon bei der Begrüßung. „Jeder ist gleich viel wert, unabhängig von Einkommen oder Stellung. Deshalb grüßt man im Betrieb jeden.“ Auch ein „Bitte und Danke“ tue nicht weh, meint sie.

Beim Thema „Grüßen und Begrüßen“ gibt es viele Stolperfallen. Hier kommt es auf die Reihenfolge an. Was ist im beruflichen Umfeld maßgebend: Rang oder Geschlecht? Wird der Chef oder die Dame zuerst begrüßt, wenn beide zeitgleich im Raum sind. „In der Regel der Chef“, löst Böttiger die Knobelfrage. In einem lockeren Zusammenhang kann aber mit einem Lächeln und dem Satz „Ladies first“ der Dame zuerst die Hand gereicht werden.

Wie betritt man ein Büro? Die Schüler üben: Zweimal an der geschlossenen Tür freundlich klopfen, abwarten bis „Herein“ oder etwas Ähnliches gerufen wird. Dann erst die Tür öffnen. Diese schließen – aber mit dem Rücken zur Tür, nicht zum Chef. Mit Vor- und Nachnamen vorstellen. Abwarten, bis der Chef die Hand zur Begrüßung ausstreckt, dann erst …“Was tun, wenn die Tür offen ist“, wollen die Schüler wissen. „Dann klopfen Sie zweimal an den Rahmen und warten ab, bis Sie herein gebeten werden.“

Nun kommt der Benimm-Test „Hände schütteln“. Die Schüler üben: in die Augen schauen beim Begrüßen, einen guten Abstand wahren, Haltung, freundlicher Gesichtsausdruck und wieder ein Lächeln. Schnell werden die Schüler zu Experten, wenn Sie die Übung im Rollenspiel bei anderen beobachten. Noch so mancher Benimm-Test steht auf dem Programm bevor das Training vorbei ist.      

 

                                                                                                   

            Marion Eisenberger
AOK - Die Gesundheitskasse Rhein-Neckar-Odenwald

Das AOK-Business-Benimm-Training für Schulklassen kann bei der AOK Rhein-Neckar-Odenwald angefragt werden.

Kontakt.: AOK-Schulberaterin Sarah Böttiger,
Telefon 0621 1768138,E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 


Werkrealschüler

vergnügten sich auf dem Eis

 

Mit mehreren Bussen fuhren die Werkrealschulklassen der Sonnenbergschule am 21.3.2017 kurz nach 9 Uhr zur Eishalle in Wiesloch.

Dort angekommen liehen sich die meisten Schüler Schlittschuhe an der Ausgabestelle. Zunächst bewegte man sich vorsichtig auf der rutschigen Eisfläche, aber nach einiger Zeit wurden alle sicherer auf dem glatten Untergrund und auch wagemutiger. Einige Schüler erlernten noch das Eislaufen, während andere schon sicher auf den schmalen Kufen über das Eis flitzten. Auch einige Lehrkräfte wagten sich aufs Eis und drehten dort ihre Runden.

Wer vom Eislaufen hungrig und durstig war, stärkte sich mit einem Vesper oder kaufte sich im Bistro etwas zu essen oder zu trinken.

Nach drei Stunden Bewegung und Spaß auf dem Eis warteten die Busse für die Heimfahrt vor der Eishalle. Gut gelaunt und müde vom Fahren traten die Schüler den Rückweg an.

Wir danken dem Förderverein für die finanzielle Unterstützung und der SMV für die Organisation dieses gelungenen Wintersporttages.

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Vielfältige Aktionen beim Schnupperabend der Sonnenbergschule

 

Am 16.3.2017 hatten interessierte Eltern und ihre Kinder wieder Gelegenheit, das Angebot der Sekundarstufe I der Sonnenbergschule Angelbachtal kennenzulernen.
Zunächst begrüßte die Klasse 8a alle Anwesenden in der Aula mit fetzigen Liedbeiträgen, für die die Schülerinnen und Schüler jede Menge Applaus ernteten.

 

Lied 1

 

Schlagzeuger   Tanz 1

 

Rektor Ulrich Schwenk informierte anschließend über die Lernsituation an der Angelbachtaler Werkrealschule. Hier gibt es kleine Klassen mit durchschnittlich 22 Schülern, großzügige Räumlichkeiten sowie einen weitläufigen Außenbereich und seit diesem Schuljahr auch eine Mensa.

Durch das Klassenlehrerprinzip und die Überschaubarkeit der Schule ist es möglich, auf die besonderen Bedürfnisse jedes einzelnen Kindes einzugehen.

Nach einer weiteren musikalischen Einlage und einem Schlagzeugsolo waren die Besucher an der Reihe. Sie konnten sich Klassenzimmer und Fachräume anschauen und dort verschiedene kreative oder sportliche Angebote wahrnehmen.

Es wurde genäht und gebastelt, mikroskopiert und geraten, Gebäck dekoriert und ein Ich-Büchlein hergestellt.

 

Ich Buechlein Buecherei

 

Kuchenglasur Technik

 

Haeschen Naehen

 

Die SMV erlaubte einen Einblick ins Schülercafé und bot dort Kaffee und Getränke sowie Kleinigkeiten zum Essen an.

 

Schuelercafe

 

Auf diese Weise konnten sich die Besucher ganz ungezwungen in der Sonnenbergschule umschauen und auch etliche Lehrkräfte persönlich kennenlernen.

Viele Werkrealschüler halfen fleißig mit, so dass dieser Schnupperabend zu einer lebendigen Veranstaltung wurde.


Vielfältige Aktionen beim Schnupperabend der Sonnenbergschule

 

Am 16.3.2017 hatten interessierte Eltern und ihre Kinder wieder Gelegenheit, das Angebot der Sekundarstufe I der Sonnenbergschule Angelbachtal kennenzulernen.
Zunächst begrüßte die Klasse 8a alle Anwesenden in der Aula mit fetzigen Liedbeiträgen, für die die Schülerinnen und Schüler jede Menge Applaus ernteten.

 

Lied 1

 

Schlagzeuger   Tanz 1

 

Rektor Ulrich Schwenk informierte anschließend über die Lernsituation an der Angelbachtaler Werkrealschule. Hier gibt es kleine Klassen mit durchschnittlich 22 Schülern, großzügige Räumlichkeiten sowie einen weitläufigen Außenbereich und seit diesem Schuljahr auch eine Mensa.

Durch das Klassenlehrerprinzip und die Überschaubarkeit der Schule ist es möglich, auf die besonderen Bedürfnisse jedes einzelnen Kindes einzugehen.

Nach einer weiteren musikalischen Einlage und einem Schlagzeugsolo waren die Besucher an der Reihe. Sie konnten sich Klassenzimmer und Fachräume anschauen und dort verschiedene kreative oder sportliche Angebote wahrnehmen.

Es wurde genäht und gebastelt, mikroskopiert und geraten, Gebäck dekoriert und ein Ich-Büchlein hergestellt.

 

Ich Buechlein Buecherei

 

Kuchenglasur Technik

 

Haeschen Naehen

 

Die SMV erlaubte einen Einblick ins Schülercafé und bot dort Kaffee und Getränke sowie Kleinigkeiten zum Essen an.

 

Schuelercafe

 

Auf diese Weise konnten sich die Besucher ganz ungezwungen in der Sonnenbergschule umschauen und auch etliche Lehrkräfte persönlich kennenlernen.

Viele Werkrealschüler halfen fleißig mit, so dass dieser Schnupperabend zu einer lebendigen Veranstaltung wurde.


Betriebe informieren Schüler

Wir, die Wirtschafts- und Informatikgruppe Klasse 9 der Sonnenbergschule Angelbachtal, führten im Rahmen unseres Themas „Wie sind Betriebe aufgebaut“ zwei Betriebsbefragungen durch. Im Vorfeld informierten wir uns im Unterricht über die Betriebe und fertigten jeweils einen individuellen Fragebogen an. Am 16.11.2016 gingen wir dann innerhalb unserer Gruppen zu den jeweiligen Unternehmen.

Eine Gruppe war beim Autohaus Wolf. Dort empfing uns der Geschäftsführer Thomas Verba und stellte uns den Betrieb vor. Ein Mitarbeiter zeigte uns, wie man eine Felge von einem Reifen entfernt, das war sehr interessant. Herr Verba nahm sich viel Zeit und beantwortete unsere Fragen ausführlich. Besonders spannend fanden wir, dass Auto Wolf sogar Autos tunen kann. Uns hat der Besuch bei der KFZ- Werkstatt sehr viel Spaß gemacht. Vielen Dank an Herrn Verba und sein Team, die sich viel Zeit für uns genommen haben.

 

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Danken möchten wir ebenfalls dem Betrieb Haaß Orthopädie- Schuhtechnik. Herr und Frau Haaß führten uns durch den Betrieb und zeigten uns alles: den Verkaufsraum, die Werkstatt, die Behandlungsräume und das Büro. Der Betrieb wurde 1901 von Fritz Haaß gegründet. Momentan arbeiten dort sieben Mitarbeiter. Eine Ausbildung zum Orthopädieschuhmacher dauert 3,5 Jahre. Dafür braucht man die mittlere Reife. In ihrem Geschäft gibt es verschiedene Schuhmarken wie Finn Comfort, Lunge, Christian Dietz und Hartjes sowie Kompressionsstrumpfmarken von OFA Bamberg und Juzo. Familie Haaß beantwortete unsere Fragen zu unserer vollsten Zufriedenheit. Zum Abschluss bekamen wir noch einen kleinen Notizblock und einen Kugelschreiber. Vielen Dank!

 

Francesco, Marco, Lion, Züleyha, Wanik, Liam


Gegen den Trend:

Muss es immer die „coolste“ Nase sein?

Einschulungsfeier der fünften Klasse in der Sonnenbergschule

Mit einer kleinen Feier wurden am Donnerstag, den 15.9.2016, zwanzig neue Fünftklässler in die Sonnenbergschule aufgenommen. Zu Beginn dieser Einschulungsfeier begrüßte Rektor Ulrich Schwenk alle Anwesenden sehr herzlich und bekräftigte die Eltern der künftigen Fünftklässler nochmals in ihrer Schulwahl.
Die Sonnenbergschule ist mit Fachräumen bestens ausgestattet, verfügt über ein Schwimmbad und bietet ein ansprechendes Angebot an Arbeitsgemeinschaften. Zudem herrscht durchdie überschaubare Schüler- und Lehrerzahl ein familiäres Klima an der Sonnenbergschule, wodurch es möglich ist, auf individuelle Bedürfnisse der einzelnen Kinder einzugehen.

Vorteilhaft ist auch, dass ab Herbst 2016 die neue Mensa zur Verfügung stehen wird, die auch von den Werkrealschülern genutzt werden kann. Anschließend überließ Schulleiter Schwenk den Sechstklässlern die Bühne, die ein witziges Theaterstück für die Neulinge einstudiert hatten. „Ich will aber eine grüne Nase“ war der Titel dieses Stückes, bei dem die Hauptpersonen Punchinello und seine Freunde immer darauf bedacht waren, die modernste und coolste Nasenfarbe zu haben.
Aber, oh Schreck, kaum hatten sie ihre Nasen in der trendigsten Farbe lackieren lassen, war bereits die nächste Farbe „in“ und sie mussten ihre Nase erneut anmalen lasssen, um dem letzten Schrei zu folgen. So ging es mehrmals, bis Punchinello und seine Freude sich nicht mehr wohl fühlten unter der dicken Schicht Farbe auf ihren Nasen. Endlich stellten sie fest, dass es nicht wichtig ist, immer so zu sein wie die anderen, sondern sich einfach in seiner Haut wohl zu fühlen.
Die Sechstklässler präsentierten das Stück gekonnt und mit viel Schwung und Komik und durften sich über den begeisterten Applaus der Zuschauer freuen. Schließlich wünschten sie ihren neuen Schulkameraden, dass diese an der neuen Schule genau so sein können, wie sie wirklich sind und viele neue Freunde finden.
 

Schon zur Tradition in der Sonnenbergschule ist es geworden, dass die neue Klasse eine große Schultüte vom Schulleiter erhält. Rektor Schwenk vermittelte in einer Geschichte den Zuhörern die Tradition der Schultüte, bevor er der neuen Klassenlehrerin der Fünftklässler, Frau Spieß, die prall gefüllte und reich verzierte Tüte überreichte. Diesmal enthielt sie jedoch nicht nur Süßigkeiten, sondern auch ein interessantes Buch, das die Klasse im neuen Schuljahr als Klassenlektüre begleiten soll. Schließlich wünschte Herr Schwenk allen neuen Fünftklässlern und ihrer Klassenlehrerin noch einen guten Start ins neue Schuljahr, bevor sie in ihrem neuen und sehr geräumigen Klassenzimmer den ersten Schultag erleben durften.

 

Am Nikolaustag rollte wieder das Leder

 

Am 6. Dezember 2016 fand auch dieses Jahr wieder das schon Tradition gewordene Fußballturnier der Werkrealschule in Angelbachtal statt.

Aus den Werkrealschulklassen hatten sich acht verschiedene Mannschaften zusammengefunden, die in zwei Spielgruppen gegeneinander antraten.

Um 8.00 Uhr eröffnete Rektor Ulrich Schwenk diesen sportlichen Vormittag und begrüßte alle Teilnehmer sowie die gespannt auf den Rängen wartenden Zuschauer. Alle Mannschaften wurden mit ihren Namen und ihrer Erkennungsmusik einzeln vorgestellt. Anschließend machte der Schiedsrichter, unser Lehrer Herr Wagner, alle Teilnehmer mit den Turnierregeln vertraut.

Alle waren gespannt auf das erste Spiel, das auch gleich 6:0 endete. Aber nicht alle Spiele hatten so ein eindeutiges Ergebnis. Hin und wieder verfehlte der Ball nur um Haaresbreite das Tor und der Spielstand war nahezu gleich.

Nachdem die Vorrunden gespielt waren, folgte ein spannendes Finale. In der ersten Spielgruppe musste die Mannschaft „Fresher then You“ gegen die „Streetkickers“ antreten. Dies war eine sehr aufregende Begegnung, denn nach der regulären Spielzeit stand es 1:1 und es musste eine Verlängerung gespielt werden. Aber auch hier kam es zu keiner Entscheidung, weshalb noch ein Sieben-Meter-Schießen angehängt werden musste. Schließlich musste sich nach langem und spannendem Kampf „Fresher than You“ den „Streetkickers“ geschlagen geben.

Das Endspiel der zweiten Spielgruppe verlief nicht ganz so dramatisch und die „Revolution Donuts“ konnten den Sieg für sich verbuchen. Keine Erholung gab es für die Mannschaft „Fresher than You“, denn sie wurden ausgelost, um gegen die Lehrermannschaft anzutreten. Dieses Spiel gewannen die Pauker mit einem 4:0.

Zum Schluss fand die Siegerehrung statt und die erfolgreichen Mannschaften durften als Preis Verzehrgutscheine für den Pausenverkauf entgegen nehmen. Für alle Mitspieler gab es einen Energieschub in Form von Lollis aus Schokolade in Nikolausform.

Die SMV sorgte auch bei diesem Nikolausturnier wieder für ein leckeres Angebot von Würstchen, Kuchen und Getränken, das bei keiner richtigen Fußballveranstaltung fehlen darf.

Mit diesen tollen Eindrücken von einem aufregenden Nikolausturnier traten die Werkrealschüler ihren Heimweg an.

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Rektorensprechstunde

Rektoren-
sprechstunde
für
Eltern und Schüler

dienstags,
14.00 - 15.00 Uhr
(nach Vereinbarung)

Tel: 07265 / 7424
E-Mail: schwenk@
sonnenbergschule.com

Weihnachtsgottesdienste

Weihnachts-
gottesdienste
2017
Weihnachtsbaum
Abendandacht
für die Schüler der Klassen 8 bis 10
 am Dienstag, den 19.12.2017
um 18.00 Uhr
in der evangelischen Kirche Eichtersheim
Weihnachtsstern winzig           Weihnachtsstern winzig
     Weihnachtsstern winzig            Weihnachtsstern winzig
Gottesdienst
für die Klassen 5 bis 7
am Donnerstag,
den 21.12.2017
um 7.40 Uhr
in der katholischen Kirche Angelbachtal
Weihnachtsstern winzig
Gottesdienst
für die Klassen 1 – 4
am Donnerstag,
 den 21.12.2017
um 10.30 Uhr
in der katholischen Kirche Angelbachtal
Weihnachtsstern winzig               Weihnachtsstern winzig     Weihnachtsstern winzig        Weihnachtsstern winzig
Eltern, Verwandte und Freunde sind herzlich willkommen.

Terminvorschau

19 Dez 2017
Abendandacht
21 Dez 2017
Weihnachtsgottesdienst der WRS
21 Dez 2017
Grundschulgottesdienst
22 Dez 2017
Weihnachtsferien 2017/2018
01 Feb 2018
GLK
09 Feb 2018
Halbjahresinformation
10 Feb 2018
Faschingsferien 2018