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Schulordnung der Sonnenbergschule
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Endlich wieder Weihnachtsmarkt mit musikalischen Klängen
Am Sonntag, den 27.11.2022, war nicht nur erster Advent. Nach langer Corona-Pause hatten einige Schüler der Sonnenbergschule endlich wieder die ehrenvolle Aufgabe den Angelbachtaler Weihnachtsmarkt zu eröffnen. Mit besinnlichen und traditionellen Klängen stimmten sie ihre Zuschauer in der weihnachtlich glänzenden Sonnenberghalle auf die Adventszeit ein.
Unsere Schüler der Bläserklasse (Klasse 4) und der Chor (Klasse 2-4) traten zum ersten Mal in diesem Schuljahr gemeinsam auf und durften zeigen, was sie die letzten Wochen gelernt hatten.
Bild alle gemeinsam
Den Anfang machten sie gemeinsam. Das Lied „Schneeflöckchen, Weißröckchen“ erklang von 4 Instrumentalisten und 30 Sängern und Sängerinnen. Anschließend wechselten sich die Gruppen mit ihren musikalischen Beiträgen ab.
Die Musiker der Bläserklasse 4 brachten ihre Gäste gekonnt bei Weihnachtsliedern wie „Jingle Bells“ und „Lasst uns froh und munter sein“ zum Mitsingen und gaben das Lied „A, a, a, der Winter der ist da“ zum Besten. Außerdem hatten sie noch „Morgen kommt der Weihnachtsmann“ als mehrstimmiges Lied dabei und verwöhnten dabei ihr Publikum mit wohlklingenden Tönen.
Bild Bläserklasse
Der Chor stimmte mit einem Lied zum ersten Advent und einigen Liedern über das Licht, wie „Singen wir im Schein der Kerzen“, „Lichterkinder“ und „Ein Licht leuchtet auf in der Dunkelheit“ in die schönste Zeit des Jahres ein. Begleitet wurden sie dabei an der Gitarre von Leyla und am Keyboard von Chiara. Außerdem sangen die Schüler mit passender Bewegung das Lied „In der Weihnachtsbäckerei“. Auch sie wurden mit viel Applaus von ihrem Publikum belohnt.
Bild Chor
Zum Schluss konnte man noch einmal die Power beider Gruppen bewundern. Sie sangen und spielten gemeinsam das Lied „Alle Jahre wieder“. Nach tobendem Applaus und vielen Zugabe-Rufen sogar gleich nochmal. Vielen Dank an das tolle Publikum bestehend aus Eltern, Verwandten, Freunden und Besuchern des Weihnachtsmarktes. Wir wünschen allen eine schöne Weihnachtszeit und freuen uns darauf sie bei einem unserer weiteren Auftritte begrüßen zu dürfen.
Liebe Eltern, die Sonnenberghalle ist bis auf Weiteres wegen des Brandschadens gesperrt. Bitte statten Sie Ihre Kinder an Tagen, an denen sie Sportunterricht haben, mit warmer Kleidung aus, da die Sportstunden bei gutem Wetter im Freien stattfinden können. Vielen Dank!
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Unterrichtszeiten:
1. Stunde: 07.35 - 08.20 Uhr
2. Stunde: 08.25 - 09.10 Uhr
1. Große Pause
3. Stunde: 09.35 - 10.20 Uhr
4. Stunde: 10.25 - 11.10 Uhr
2. große Pause
5. Stunde: 11.20 - 12.05 Uhr
6. Stunde: 12.10 - 12.55 Uhr
7. Stunde: 13.00 - 13.45 Uhr
3. große Pause
8. Stunde: 14.00 - 14.45 Uhr
9. Stunde: 14.50 - 15.35 Uhr
Stundenplan

Hier finden Sie den Stundenplan als PDF-Datei zum Herunterladen.

Berufsorientierungskonzept der Sonnenbergschule
In der Werkrealschule steht die Berufsorientierung als Leitbild im Fokus. Durch eine detaillierte Berufswegeplanung, die in einem Spiralcurriculum verschiedene Bereiche der Berufsorientierung immer wieder aufgreift, sollen Schülerinnen und Schüler die Fähigkeit erlangen, eigene Stärken und Schwächen zu erkennen, sowie Perspektiven für ein eigenes Berufsleben zu entwickeln. Projekte, vielfältige Arbeits- und Sozialformen, Praktika, vor allem aber auch praktischen Arbeiten, beispielsweise in den Fächern BNT „Biologie, Naturphänomene und Technik“, WBS „Wirtschaft/Berufs- und Studienorientierung“ und AES „Alltagskultur, Ernährung, Soziales“ (vorher WAG, MNT und ITG) sollen Interessen wecken, Fähigkeiten vermitteln, Selbstbewusstsein stärken und den blick öffnen für die Arbeitswelt außerhalb der Schule.
Die Verankerung der Leitperspektive im Bildungsplan wird durch folgende Begriffe konkretisiert:
Klasse 6 Eintägiges Betriebspraktikum
Klasse 7 Betriebsbesichtigungen - Kompetenzanalyse Profil AC - Einwöchiges Betriebspraktikum
Klasse 8 Betriebserkundungen - Zweiwöchiges Betriebspraktikum – Bewerbertraining - Benimmkurs mit Tanzkurs
Klasse 9 Infotag der Berufe - Einzelgespräche mit Berufsberater - Besuch von Berufsinfoveranstaltungen
Klasse 10 Besuch des BIZ - Berufsberatung |
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Vorbereitungsklasse
In der Sonnenbergschule werden VKL-Förderstunden für Schüler angeboten, die im sprachlichen Bereich Förderbedarf haben. Im Zuge der Zuweisung von Flüchtlingen entwickelte die Sonnenbergschule im Juni 2016 ein VKL-Konzept, das der veränderten Situation angepasst werden musste.
Leitbild der Sonnenbergschule: JEDER HAT TALENTE
Sprache richtig verstehen und anwenden ist eine Grundvoraussetzung für den Umgang miteinander. Mangelnde sprachliche Kompetenz und verminderte Schulleistung in allen Fächern stehen in engem Zusammenhang. Für Kinder mit Deutsch als Zweitsprache ist der Zweitspracherwerb wesentliche Voraussetzung für den Erwerb eines ihrem Leistungsvermögen entsprechenden Schulabschlusses. Aus diesem Grund ist Sprachförderung ein wichtiges Anliegen und Bestandteil unseres Schulprofils.
Die Sonnenbergschule bietet im Bereich der Sprachförderung ein dreigliedriges Modell an. a. Die VKL 1 ist eine Klasse im eigenen Klassenraum für Schüler ohne oder mit nur geringen Deutschkenntnissen. Die Schüler werden keiner Regelklasse zugeordnet und nehmen am Unterricht der VKL-Klasse, unabhängig ihres Alters, teil. Die Schüler und Schülerinnen der VKL 1 sind Kinder, die als Flüchtlinge mit ihren Familien nach Deutschland, und überwiegend in der Zweitunterbringung nach Angelbachtal gekommen sind. Sie beherrschen die deutsche Sprache nur unzureichend. b. Zur Sprachförderung für Schüler einer Regelklasse mit Migrationshintergrund ist die VKL 2. Die Schüler nehmen an regelmäßigen Sprachförderstunden teil. In der VKL 2 sind Kinder mit Migrationshintergrund, die überwiegend in Deutschland geboren sind, aber die deutsche Sprache und manchmal auch ihre eigene Muttersprache nur unzureichend beherrschen. Die Vorbereitungsklasse wird von SchülerInnen der Klassenstufen 1-4 im Rahmen von 10 Wochenstunden besucht. Je nach Sprachgruppe (Einteilung mit Hilfe SFD-Test) kommen die Kinder täglich oder auch nur für 2-3 Stunden in der Woche zum Sprachunterricht. Die übrige Unterrichtszeit verbringen die Kinder in der Regelklasse. c. Der VKL-Kurs ist für Schüler der WRS, die mit geringen Deutschkenntnissen an die Schule kommen. Der Besuch der Sprachförderstunden wird individuell festgelegt. Analog zur Grundschule werden SchülerInnen aus verschiedenen Klassenstufen stundenweise gefördert. Es stehen 8 Wochenstunden zur Verfügung. |
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Busverbindungen
Waldangelloch - Angelbachtal - Eschelbach
Die aktuellen Busverbindungen können Sie unter folgenden Links einsehen:
VRN Verkehrsverbund Rhein-Neckar |
Schulmensa
Die Mensa befindet sich im Jugend- und Gemeinschaftshaus "Am Sonnenberg". Die Schülerinnen und Schüler können direkt über den Pausenhof der WRS zum Mensa-Gebäude gelangen und müssen das Schulgelände nicht verlassen.
Die Gemeinde Angelbachtal bietet durch einen Caterer von Montag bis Freitag täglich ein Menü mit Dessert für je 4,70€ an.
Mit dem Bestellsystem Sams-on kann das Essen für die Folgewoche bequem von zu Hause ausgewählt und gebucht werden. Auf dieser Seite finden Sie sowohl das Anmeldeformular, den Speiseplan wie auch weitere Hinweise.
Hier ist die Seite der Schulmensa.
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Schulsozialarbeiterinnen:
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Brecht, Theresa
Budde, Stefanie |
Telefon: 07265/2139650 |
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Montag bis Freitag: von 8:30 Uhr bis 13:00 Uhr Schulstraße 28 | 74918 Angelbachtal Raum: C 207 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Telefon: 07265/2139650 |
| FSJ´ler 2024/2025 | |
| Witt, Jannis | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! |
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Bläserklasse
Die Bläserklasse ist ein Kooperationsprojekt der Musikschule Angelbachtal und der Sonnenbergschule. Sie wurde im Schuljahr 2008/09 ins Leben gerufen, um die musikalische Ausbildung der Kinder zu fördern, Spaß und Lernerfolg durch ein Gemeinschaftserlebnis zu intensivieren und einen musikalischen Nachwuchs zu entwickeln. Orientierung bieten dabei erfolgreich eingeführte Bläserklassen in der Umgebung, sowie das Unterrichtswerk „essential elements“ von Yamaha/deHaske. Kern ist die Ausbildung in Instrumenten- bzw. Registergruppen in einer Gruppen-größe von 2 – 5 Kindern bei einer Lehrkraft der Musikschule (1 Wochenstunde) und eine gemeinsame Orchesterstunde für alle Bläserkinder einer Jahrgangsstufe (1 Wochenstunde). Für diese Orchesterstunde erfolgt durch die Lehrkraft der Sonnenbergschule eine Leistungsbeurteilung, die anteilig in den Fächerverbund MeNuK (zukünftig Musiknote) einfließt. Die Teilnahme ist freiwillig, die Anmeldung erfolgt zum Ende des zweiten Schuljahres für die nächsten beiden Schuljahre. Die entstehenden Kosten für Instrumentenmiete, Versicherung, Unterricht bei Lehrkräften der Musikschule werden durch die Musikschule halbjährlich abgebucht. Für Notenmaterial und Orchesterstunden entstehen keine zusätzlichen Kosten. Eine Abstimmung der Stundenpläne wegen der Instrumental- bzw. Orchesterstunden ist notwendig. Es können Schüler ab der 3. Klasse teilnehmen. Die Gruppengröße beträgt ca. 12 Schüler. Die Teilnahme an der AG ist für die Schüler nach erfolgter Anmeldung verpflichtend und wird im Zeugnis vermerkt.
Zeitlicher Ablauf
März: Konzeption „Bläserklasse“ wird beim Elternabend Kl. 2 vorgestellt. April/Mai: Zweitklässler besuchen die Bläserklasse und können Fragen stellen. Mai: In einem Instrumentenkarussell können alle Kinder der zweiten Klassen die Blasinstrumente unter Anleitung ausprobieren. Juni: Elternabend mit interessierten Eltern und Kindern der zweiten Klassen. Lehrkräfte der Musikschule demonstrieren die Instrumente und stellen sie vor, Kinder (und Eltern) können diese anschließend ausprobieren. Ende Juli: Verbindliche Anmeldung
Auftritte
Der erste Auftritt der neuen Bläserklasse 3 erfolgt bei einem weihnachtlichen Vorspiel der Grundschule, während die Bläserklasse 4 beim Weihnachtsmarkt der Gemeinde auftritt. Im März folgt der Auftritt beim „Tag der Instrumente“ der Musikschule, sowie Auftritte bei evtl. Schulfesten oder sonstigen Terminen. Höhepunkt ist das Konzert zum Schuljahresende, das Mitte/Ende Juli stattfindet.
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Datenschutz
Die Sonnenbergschule Angelbachtal nimmt den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst. Aus diesem Grund haben wir Maßnahmen getroffen, die sicherstellen, dass die Vorschriften über den Datenschutz sowohl von uns als auch von unseren externen Dienstleistern beachtet werden. Im Zuge der Weiterentwicklung unseres Internetangebotes und der eingesetzten Technologien können auch Änderungen dieser Datenschutzerklärung erforderlich werden. Daher empfehlen wir Ihnen, sich die Datenschutzerklärung ab und zu erneut durchzulesen.
Datenschutzerklärung
1. Verantwortlicher und Datenschutzbeauftragter
1.1 Verantwortlicher gem. Art. 4 Abs. 7 EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) ist
Herr Rektor
Ulrich Schwenk
Sonnenbergschule Angelbachtal
Schulstr. 28
74918 Angelbachtal
+49 (0) 7265 / 74 24
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(siehe auch unser Impressum)
1.2 Unseren Datenschutzbeauftragten erreichen Sie unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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Staatliches Schulamt Mannheim
Datenschutzbeauftragter
Augustaanlage 67
68165 Mannheim
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Jeder hat Talente!
Weil jede und jeder unserer Schülerinnen und Schüler einmalig und einzigartig ist, bringen alle unterschiedliche Talente mit.
Diese individuellen Talente und Fähigkeiten gilt es zu fördern.
An der Sonnenbergschule gehen wir auf diese unterschiedlichen Talente innerhalb des Unterrichts, durch Fördermaßnahmen und mit vielfältigen Zusatzangeboten ein. |
Unsere Werkrealschule im Videofilm:
Sonnenberghalle Angelbachtal - ein idealer Veranstaltungsort

In der Ortsmitte bei der Sonnenbergschule ragt die neue„Sonnenberghalle“ mit ihrer braunrot schimmernden Fassade in denHimmel, die großen Glasflächen des Foyers spiegeln die herbstlichen Bäume des Sonnenberg-Wäldchens und des benachbarten Schlossparks wieder. Neben dem Neubau wurde auch das komplette Umfeld mit Schulhof, Parkplätzen und Kindergartenspielplatz umgestaltet. Die Außensportanlagen und die aus dem Jahre 1965 stammende alte Sporthalle der Sonnenbergschulemussten dem Neubau mit einer Nutzfläche von insgesamt 3000 Quadratmetern weichen, dass auf 170 rund 20 Meter tiefe und mit Betongefüllte Bohrpfähle gegründet ist.
Im Inneren des Gebäudes findet sich modernste Technik, die Licht, Heizung und Lüftung steuert und auch für die notwenige Sicherheitsorgt. Der dreiteilbare Spielfeldbereich wird tagsüber hauptsächlich von der angrenzenden Grund-, Haupt- und Werkrealschule benötigt, nachmittags und abends nutzen unterschiedlichste Sportgruppen, vom Tischtennis über Fußball,Geräteturner bis zu den Volleyballspielern die Sportflächemit entsprechender Tribüne und Sanitärräumen.
Für kulturelle Veranstaltungen der Gemeinde oder von Vereinen stehen rund 1000 Sitzplätze zur Verfügung. Die sieben Mal 15 Meter große Bühne bietet für Aufführungen vor großem Publikum den nötigen Raum und in einer modernen Küche kannfür das leibliche Wohl der Gäste gesorgt werden.
Nach dem Abriss der alten Halle und der Sportanlagen konnte bei einer kleinen Feierstundeam ersten Advent 2003 der obligatorische Spatenstich erfolgen. Zügiggingen die Arbeiten voran, knapp ein Jahr später wurde Richtfestgefeiert.
Nicht einfach war die Finanzierung des größten Bauprojekts in der Angelbachtaler Geschichte, dass insgesamt mit 6,92 Millionen Euro zu Buche schlägt.Einen Zuschuss von 2,21 Millionen Euro erhielt die Gemeinde aus dem Ausgleichsstock des Landes, 750.000 Euro aus dem Entwicklungsprogrammfür den ländlichen Raum (ELR) und 3,96 Millionen Euro musste aus Rücklagen und Darlehen der Gemeinde finanziertwerden. Dies ließ, so Kritiker des Projektes, die pro Kopf Verschuldung der rund 5000 Einwohner zählenden Kraichgaugemeindevon 805 Euro im vergangenen Jahr auf 1023 Euro im diesjährigen Haushalt anwachsen. „Die bisherige Resonanz zeigt jedoch, dass die Halle dringend notwendig war,“ so Bürgermeister Fritz Brandt. Schulsport und Übungsbetrieb der Vereine belegen bereits heute die Hallenfläche fast komplett, wie der Belegungsplan zeigt.Dies rechtfertige auch in finanziell schwierigen Zeiten eine solche Investition, so Brandt. „Im übrigen war es unseres Erachtensfür viele Jahre die letzte Möglichkeit, hohe staatliche Zuschüsse, wie sie für dieses Projekt bewilligt wurden, auszuschöpfen.“
Ralf März

„Hurra, wir sind aus der Schule!“
52 Schüler aus Angelbachtal, Eschelbach und Waldangelloch erhielten Abschlusszeugnisse
Angelbachtal.(ram) „Wir sind aus der Schule“ sangen sie lauthals und freuten sich über ihren erfolgreichen Schulabschluss. Für 52 Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klasse der Angelbachtaler Sonnenbergschule war der vergangene Freitag der vorerst der letzte Schultag.
Bei der Abschlussfeier in der Aula der Schule wurde die Fußball-Europameisterschaft noch einmal in Erinnerung gerufen,die Klasse 9a zeigte eine Fußballshow, ein großes Torzierte die Bühne.
Rektor Bernd Huber schlug in seinem Grußwort die Brücke zwischen dem Fußballereignis und dem Hauptschul- oderWerkrealschulabschluss: „Was ihr heute erreicht habt – dasViertelfinale, das Halbfinale oder das Finale – werdet ihr selbstfestlegen müssen. Es hängt davon ab, mit welchem Schulabschluss ihr zufrieden seid oder welcher Abschluss euch in den gewünschten Beruf bringt.“ Mit dem Einstieg ins Berufsleben spielen die Schüler in der Mannschaft der Gesellschaft, wofür vielfältige Fähigkeiten gebraucht würden, so Huberweiter. „Ich wünsche euch, dass ihr große Spielermoral entwickelt und euch in der Gesellschaft engagiert.“
Auch Bürgermeister-Stellvertreter Günther Rauchmann wünschte den ehemaligen Schülern Glück und Freude für den neuen Lebensabschnitt. „Wir freuen uns, dass ihr auf unserer Schule etwas fürs Leben gelernt habt,“ sagte er weiter.
Ein buntes Programm der Schüler, moderiert von Selina Riemer und Gülüsan Yildirim, lockerte den Abend auf. Neben dem Lied der Schüler wurden Sketsche gezeigt und eine Turnvorführung.
Mit Spannung erwartet war natürlich die Zeugnisübergabe und die Preisverleihung für besondere Leistungen durch die Klassenlehrer Jens Drescher, Sabine Stamm und Susanne Pfleiderer.
Klassenbeste der Klasse 9a waren Melissa Kuhn und Nico Krotz, in der Klasse 9b ging diese Auszeichnung an Neslihan Yildirim. Für sein Engagement zur Klassengemeinschaft erhielt Jakob Gabriel einen Preis.Sofia Schlenker wurde für ihre herausragenden Leistungen im Fachevangelische Religion belohnt.
Klassenbeste der Klasse 10 wurde Nadine Kamuf. Für besondere Hilfsbereitschaft wurden Michael Hutter und Christopher Rimbacher ausgezeichnet. Einen Preis für ihr besonderes Durchhaltevermögen und im Fach Kunst ging an Angelina Dominguez.
Die Schülersprecher, die ebenfalls aus den Reihen der Abschlussschüler kamen, Gülüsan Yildirim und Jakob Gabriel, wurden ebenfalls für ihren Einsatz und ihre Mitarbeit ausgezeichnet.
Ralf März
Kunstprüfungauf die andere Art
Sonnenbergschüler gestalteten Wand beim Pausenhof
Angelbachtal. (ram) Kein harter Zeitdruck, niemand forderte zur Abgabe der Prüfungsarbeiten an der Angelbachtaler Werkrealschule im Fach Bildender Kunst (BK) auf. „Statt den üblichen 180 Minuten Prüfung, in denen die Schüler ein Bild malen, hatte sich die Abschlussklasse etwas viel größeres vorgenommen,“ so BK-Lehrerin Susanne Pfleiderer. Die Schüler der Klasse 10 hatten nämlich die Idee, die triste Wand beim Grundschulpausenhof schöner zu gestalten. Und aus dieser Idee wurde dann die Abschlussarbeit in BK.
„Zunächst musste die Wand grundiert werden“, erklärt Michael Hutter, einer der acht Schüler beim Treffen mit unserer Zeitung. Jederhatte sich ein Bild ausgesucht, mittels Projektor wurden die Konturenan die Wand übertragen. „Dann begann mit dem ausmalen der schwierigste Teil,“ so die Schüler. Eine ganze Woche, rund 30 Stunden waren sie mit ihren Kunstwerken, teilweise bis zu zwei Metergroß, beschäftigt.
Die kleinen Grundschüler waren schon während der Arbeiten begeistert von Micky Maus, Gummibärenbande, Simpsons, Arielle oder Spongebob, die an der Wand aus Acrylfarbe entstanden.„Interessiert schauten sie in der Pause über die Absperrung zu,“ erzählt Nadine Kamuf.
Auch Lehrerin Susanne Pfleiderer war begeistert, sowohl von den Bildern als auch von den Schülern, die ein so langes Durchhaltevermögen hatten und nicht einen Pinsel eintrocknen ließen. Am Ende gab es für Michael Hutter, Pina Rapisarda, Eike Seltenreich, Nadine Kamuf, Angi Dominguez, Marcel Kuhn, Vicy Berg und Vanessa Brecht die Note „sehr gut“. Die Prüfungsarbeiten kommen übrigens nicht wie üblich ins Schularchiv, man kann die von weitem bestaunen.
Ralf März

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Kinder der Sonnenbergschule musizieren
beim Angelbachtaler Weihnachtsmarkt Wie schon in den vergangenen Jahren eröffneten die Kinder der Sonnenbergschule am vergangenen Sonntag den Angelbachtaler Weihnachtsmarkt. Bevor Herr Bürgermeister Werner die Gäste begrüßte, konnte die Bläserklasse 4 mit dem Musikstück ZAP! die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich ziehen. Die nächsten Programmpunkte wurden abwechselnd und gemeinsam vom Grundschulchor und der Orff-AG bestritten. Sie boten dem Publikum ganz neue Weihnachtslieder wie „Meine kleine Kerze“ und dem passenden „Auf dem Weihnachtsmarkt“. ![]() ![]() ![]() Nach einem festlichen Andantino überzeugten die Kinder der Bläserklasse 4 mit ihren in den Instrumentalstunden eingeübten Musikstücken. Während die Querflöten das Kling, Glöckchen, Klingelingeling-en ließen, forderten die Klarinetten alle dazu auf, froh und munter zu sein. Die Trompeten boten den „Andachtsjodler“ dar und das tiefe Blech ließ leise den Schnee rieseln. Mit den Weihnachtsklassikern „Alle Jahre wieder“ und „O du fröhliche“ verabschiedeten sich die Kinder unter viel Applaus vom Publikum. ![]() ![]() |

Angelbachtal. Das „Hänschen Klein" klappt schon ganz gut, mit Hörnem, Trompeten, Klarinetten, Querflöten, Saxofonen und einer Posaune. 15 Drittklässler besuchen seit Beginn des Schuljahrs die Bläserklasse, welche die Sonnenbergschule in Zusammenarbeit mit der örtlichen Musikschule eingerichtet hat.
Vor den Sommerferien und nach einigen Elternabenden begann das Projekt mit dem Herantasten an die Instrumente. So konnten Neigungen der Neunjährigen schnell festgestellt werden, wie Musiklehrer Heiko Martin schildert, der selbst seit 30 Jahren Blasmusiker ist. Man könnte „viel erzählen über den Sinn, frühzeitig und gemeinsam Musik zu machen" über Konzentration und Selbstdisziplin, Gruppendynamik, Erlebnisse von Erfolg und Misserfolg, Entspannung und dass Meister nicht vom Himmel fallen, „aber das ist bekannt." Einen entscheidenden Vorteil sieht Heiko Martin im Projekt, dass nun Kinder erreicht würden, „die sonst kein Instrument spielen würden", dass es sich, trotz der im Musikunterricht vermittelten Theorie, „schlecht über Musik nur reden lässt." Während der zwei Jahre Ausbildung bleibt der Klassenverband, die Bläserklasse trifft sich einmal wöchentlich zum Orchester während des regulären Musikunterrichts, zusätzlich bieten Kräfte der Musikschule Instrumentalunterricht in Kiemgruppen. Eltern zahlen für Unterricht, Instrumente sowie Noten einen Festpreis voh monatlich 27 Euro zuzüglich Instrumentenkaution.
Von den ersten Ergebnissen der Probenarbeit konnte man sich bereits in der Sonnenberghalle ein Bild mächen. Für März/April sind Auftritte beim Tag der offenen Tür der Musikschule geplant.
Das Modell von Instrumentenklassen in ähnlicher Regie ist landesweit in der Schullandschaft stark im Kommen. So organisiert beispielsweise das Sinsheimer Wilhelmi-Gymnasium mit der städtischen Musikschule eine Streicherklasse.

Schüler können nach dem Mittagessen ihre Hausaufgaben erledigen – BM: Grundlegender Baustein geschaffen
Angelbachtal. (ram) Linjo, Henrik, Viola und Joshua sitzen fröhlich lachend am Mittagstisch und können es kaum erwarten, das es endlich losgeht. Sie freuen sich auf das bevorstehende, gemeinsame Mittagessen.
Seit Beginn des neuen Schuljahres wird für die Schulkinder der Sonnenbergschule eine Nachmittagsbetreuung von Montag bis Donnerstag bis 16.30 Uhr angeboten.
Bürgermeister Frank Werner sieht damit einen weiteren, grundlegenden Baustein für eine familienfreundliche Gemeinde gelegt. Der Gemeinderat sah ebenso die Notwendigkeit dieses zeitgemäßen Betreuungsangebotes und so konnte, ein im April dieses Jahres vom Ratsgremium getroffener Beschluss, nun binnen kürzester Zeit in die Tat umgesetzt werden.
Der Zuspruch sei groß und vor allem das leckere und vielseitige Mittagessen komme bei den Kindern sehr gut an. Die Mahlzeiten werden dabei von der einheimischen Gastronomie „produziert“. Die Angelbachtaler „Heckerstuben“, das Restaurant im Rathaus, liefert täglich das Essen an die Schule. Die Mahlzeiten seien köstlich, gesund, vielseitig und mit 3,50 Euro auch erschwinglich, so die Verantwortlichen. Nicht nur die berufstätigen Mütter freuen sich darüber, dass ihnen das Kochen abgenommen wird, denn dieses Angebot kann alle viel beschäftigten Muttis entlasten.
Doris Göschl, die „gute Seele“ des Betreuungsangebotes, ist für viele der Kinder zur wichtigen Bezugsperson geworden, die auch bei den Hausaufgaben gerne ihre Hilfe anbietet. Die Kinder können den ganzen Nachmittag mit Freunden spielen, erledigen ihre Hausaufgaben, sind zufrieden und ausgelastet.

„Nächster Schritt in Sachen Kinderbetreuung“
Gemeinderat stimmt Nachmittagsbetreuung und Mittagessen an der Sonnenbergschule zu – Kindergartenbeiträge steigen
Angelbachtal. (ram) Kinder- und Jugendbetreuung hatte Bürgermeister Frank Werner erneut in den Mittelpunkt der Gemeinderatssitzung gestellt. Mit großer Mehrheit wurde am Montagabend die Einrichtung einer Nachmittagsbetreuung für die Schüler der Sonnenbergschule beschlossen. Aber auch die Kindergartenbeiträge waren Thema.
Mit dem „nächsten Schritt in Sachen Kinderbetreuung“ wie der Bürgermeister eingangs erläuterte, möchte man auch für Schulkinder das anbieten, was es für die Kindergartenkinder bereits in ähnlicher Form gibt oder gerade auf dem Weg ist. Ein Mittagessen soll angeboten werden und anschließend ist eine verlässliche Betreuung bis 16.30 Uhr am Nachmittag vorgesehen.
Dabei können die Schüler ihre Hausaufgaben erledigen oder sich beschäftigen, beispielsweise bei Bastelarbeiten. Bisher hatte die Gemeinde eine „verlässliche Grundschule“ angeboten, bei der es eine Betreuung von 7.30 bis 14 Uhr gab. Mit dem neuen zusätzlichen Angebot wolle man verschiedenen Anfragen gerecht werden. Hauptamtsleiter Diethelm Brecht, der die Details erläuterte, ging von zunächst acht Kindern aus, die betreut werden sollen. Damit wäre auch die Finanzierung über Landeszuschüsse und Elternbeiträge fast kostendeckend.
Ausgegangen wird von einer Betreuerin, die, wie der Bürgermeister bereits deutlich machte, bald verstärkt werden müsste, wenn das Angebot entsprechend angenommen werde.
Kosten wird die Nachmittagsbetreuung 45 Euro pro Monat, zuzüglich rund drei Euro für das Mittagessen pro Tag. Die Betreuung im Rahmen der „verlässlichen Grundschule“ für die Zeit vor Schulbeginn (ab 7.30 Uhr und bis 14 Uhr) kostet zusätzlich 54 Euro pro Monat.
Nach breiter Zustimmung des Gemeinderats soll es dieses neue Angebot ab dem Schuljahr 2009/2010, also nach den Sommerferien geben.
Nicht ganz so einmütig wie bei der Schülerbetreuung waren die Gemeinderäte bei der Gebührenanhebung für die Kindergärten. Von den kommunalen Spitzenverbänden war die Empfehlung zur Anpassung um rund vier Prozent ausgesprochen worden. „Doch wer kann sich diese Beiträge noch leisten?“ fragten die Gemeinderäte Josef Kälbli, Marie-Luise Schneidereit, Susanna Trumpf und Karl Kern. Rege wurde von den Bürgervertretern diskutiert, auch über die zahlreichen Angebote für Kindergartenkinder, die teilweise erst in der letzten Gemeinderatssitzung auf den Weg gebracht wurden.
Bürgermeister Frank Werner verteidigte diese aber, denn gäbe es diese Angebote nicht und Eltern würden ihre Kinder in eine andere Gemeinde zur Betreuung bringen, so müsste Angelbachtal dafür Kostenersatz leisten.
Bei acht Ja-Stimmen, drei Gegenstimmen und zwei Enthaltungen wurde die Anhebung der Gebühren beschlossen. Ein Platz in der Regelgruppe kostet demnach ab September 84 Euro (bisher 81 Euro), Verlängerte-Öffnungszeiten-Gruppe 95 Euro (91,50 Euro), Über-Mittag-Gruppe 109 Euro (99,50 Euro), Zweijährige in altersgemischter Gruppe 139 Euro (129 Euro) und die neue Ganztagesgruppe soll 170 Euro pro Monat kosten.
Nicht nur inhaltlich sondern auch energetisch auf Zukunft ausgerichtet – Bauarbeiten für Hackschnitzelheizung haben begonnen
Angelbachtal. (ram) Freudige Nachricht zu Beginn der Faschingsferien für die Angelbachtaler Sonnenbergschule: Das Regierungspräsidium verlieh der Grund- und Hauptschule nach Zustimmung des Ministeriums den Status einer Werkrealschule neuen Typs.
Die Werkrealschule ist, im Unterschied zur bisherigen Hauptschule, grundsätzlich auf sechs Schuljahre angelegt. Ziel ist es, dass möglichst viele Schülerinnen und Schüler den mittleren Bildungsabschluss erreichen.
Der an der Werkrealschule erworbene Bildungsabschluss ist dem Realschulabschluss gleichgestellt. Damit die Schülerinnen und Schüler optimal auf die zehnte Klasse und das spätere Berufsleben vorbereitet werden, müssen sie sich in Klasse acht für ein bestimmtes Wahlpflichtfach entscheiden. Zur Auswahl stehen „Natur und Technik“, „Wirtschaft und Informationstechnik“ und „Gesundheit und Soziales“. Die Wahlpflichtfächer sind inhaltlich mit der Ausrichtung der zweijährigen Berufsfachschule abgestimmt. Somit fördert die neue Werkrealschule auch unterschiedliche Begabungen, Neigungen und Interessen und stärkt die Schülerinnen und Schüler in ihrer Persönlichkeitsentwicklung.
In Klasse zehn ist die enge Kooperation zwischen der Werkrealschule und dem ersten Jahr der Berufsfachschule ein zentrales Element. Der Unterricht findet sowohl an der Werkrealschule als auch an der beruflichen Schule statt. Vorteile einer solchen Kooperation sind erste berufliche Grundbildung und Hilfe bei der Entscheidung für einen Ausbildungsberuf.
Für Schülerinnen und Schüler, mit guten Leistungen, besteht nach Klasse zehn die Möglichkeit auf eines der beruflichen Gymnasien zu wechseln.
Die Werkrealschule wird mit dem kommenden Schuljahr 2010/2011 beginnend mit den Klassen 5 bis 8 eingeführt. Demnach werden die ersten Schülerinnen und Schüler am Ende des Schuljahres 2012/2013 die Mittlere Reife erwerben können.
Bürgermeister Frank Werner und Rektor Bernd Huber sind sich sicher, dass die Erweiterung der Hauptschule zur Werkrealschule und die Auflösung der Schulbezirke für diese Schulart den Schulstandort Sonnenbergschule Angelbachtal dauerhaft sichern werde.
Ein Beitrag dazu sollten auch zahlreiche Investitionen sein, die in den vergangenen Jahren im Schulgebäude getätigt wurden. Mit dem Baubeginn der neuen Hackschnitzelheizung in diesen Tagen soll auch bei der Energieversorgung eine neue Ära eingeläutet werden. Zunächst wird ein Vorratsbunker für die Hackschnitzel gebaut und der neue Heizkessel installiert. Voraussichtlich soll er in den Osterferien in Betrieb gehen.
Heimisches Holz soll Schule und Mehrzweckhalle heizen
Gemeinderat beschloss Einbau einer Hackschnitzelanlage – Zuschuss über Konjunkturpaket – deutliche CO²-Ersparniss
Angelbachtal. (ram) Die Sonnenbergschule bekommt eine Hackschnitzelheizung. Das entschied der Gemeinderat am Montag mit einer breiten Mehrheit. Vorausgegangen war ein informativer Vortrag von Leonhard Schmitt vom Ingenieurbüro Schmitt und Partner (Mauer) zu verschiedenen regenerativen Heizanlagen und deren Kosten.
Dabei stellte Schmitt Erdwärmenutzung, Luftwärmenutzung, Kraft-Wärmekopplung (Blockheizkraftwerk) und eine Hackschnitzel- oder Pellet-Heizanlage gegenüber. Ins Rollen kam die Debatte um eine neue Schulheizung durch die Fördergelder aus dem Konjunkturprogramm II der Bundesregierung, dass Gelder für energetische Maßnahmen im Bildungsbereich bezuschusst. Lediglich ein Eigenanteil von 25 Prozent sei von der Gemeinde aufzubringen, erläuterte Bürgermeister Frank Werner den Gemeinderäten noch einmal. Bereits im April hatten diese über das Thema beraten und einen Zuschussantrag gestellt, der aber offen ließ, welche Heizungsart gewählt werde.
Der Zuschussantrag wurde zwischenzeitlich genehmigt, so dass die Maßnahme, wie Werner erläuterte, zügig begonnen werden sollte. Eventuell könnte die neue Anlage bereits in der kommenden Heizperiode einen Großteil der Wärmeerzeugung für Schule, Mehrzweckhalle und langfristig auch für das benachbarte alte Feuerwehrhaus (zukünftiges Jugendzentrum) übernehmen.
Mit Einbau der Hackschnitzel-Heizung, die eine Wärmeleistung von 500 Kilowatt haben soll, könnte der 22 Jahre alte Gaskessel ausgemustert werden. Der zweite, neuere Gas-Brennwertkessel (370 kW) soll weiterhin genutzt werden, und zwar dann, wenn Spitzenleistungen gebraucht werden, so Leonhard Schmitt.
Heute werden pro Jahr rund eine Million Kilowattstunden Gas benötigt. Ein Großteil kann dann durch die Hackschnitzel aus dem eigenen Wald ersetzt werden, was nicht nur den CO² Ausstoß senkt, sondern langfristig auch günstiger ist, so Schmitt.
Alle anderen alternativen Heizungsformen, neben der Hackschnitzelanlage, kommen für den großen Gebäudekomplex mit den vorhanden Heizkörpern nicht in Frage, beziehungsweise seien nicht wirtschaftlich zu bereiben, so die Kernaussage des Vortrags.
Architekt Karl Ströhle vom Stuttgarter Büro Schlude und Ströhle sprach von „idealen Voraussetzungen“, was die bauliche Seite angehe. Zur Lagerung der Hackschnitzel müsse nämlich ein Lagerbunker gebaut werden. Platz für ihn wäre direkt neben dem Heizraum, in welchem auch für den Heizkessel und Wasserspeicher noch genügend Platz sei, so Ströhle.
Rund 180.000 Euro werde die Hackschnitzelanlage zusammen mit den baulichen Maßnahmen kosten, so dass sich der Einbau nach neun bis elf Jahren rechnen würde, so Leonhard Schmitt. Da die Gemeinde aber nur einen Eigenanteil von etwa 45.000 Euro tragen muss und der Rest des Geldes aus dem Konjunkturpaket kommt, spart die Gemeinde bereits nach etwa drei Jahren kräftig an Energiekosten.
Wenig Diskussionen gab es, nachdem die technische Seite ausgiebig erläutert war. Gemeinderat Jürgen Lutz hob noch einmal die hohe CO²-Ersparniss und den damit verbundenen Umweltaspekt hervor, welcher sicher auch bei der Entscheidung eine Rolle spielte.
Bei dieser gab es lediglich eine Gegenstimme von SPD-Gemeinderat Josef Kälbli, alle anderen sprachen sich für eine zügige Detailplanung und Umsetzung aus, so wie von Bürgermeister Werner vorgeschlagen. Auch wenn es unter den Gemeinderäten und bei Bürgermeister Werner „einige Fragezeichen für die Zukunft gibt“, beispielsweise was den Wartungsaufwand angeht. Nicht verschwiegen wurden in diesem Zusammenhang die geschätzten 600 Kubikmeter Hackschnitzel, die mit dem LKW angeliefert werden müssen. Etwa eine Fahrt pro Woche rechnet Schmitt.


Beim Angelbachtaler Schulfest wurde auch die neue Bücherei eingeweiht – Buntes Programm unter dem Motto „lesen macht schlau“
Angelbachtal. (ram) Unter dem Motto „lesen macht schlau“ stand das Schulfest der Angelbachtaler Sonnenbergschule am Sonntag. Alle Klassen waren daran beteiligt und hatten ein buntes Programm vorbereitet. Einer der Höhepunkte war die Einweihung der neuen Schulbücherei.
Schon lange gab es den Wunsch eine solche Bücherei einzurichten, erläuterte Rektor Bernd Huber. Im Rahmen der Entwicklung des Schulprofils wurde ein Schwerpunkt deshalb klar auf Leseerziehung und Leseförderung gesetzt, so Christine Mocha, die zusammen mit sechs weiteren Lehrern die Bücherei aufgebaut hat. Rund 380 Bücher seien vorhanden, mit einem Teil des Schulfesterlöses sollen weiter Schmöker, Nachschlagewerke und Sachbücher angeschafft werden.
„Lesekompetenz ist nicht nur ein Hilfsmittel für das Erreichen persönlicher Ziele, sondern eine Bedingung für die Weiterentwicklung des eigenen Wissens und der eigenen Fähigkeiten sowie eine Voraussetzung für die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben,“ erklärte Christine Mocha bei der Eröffnung.
Die Bücher in dem neu gestalteten und neu eingerichteten Raum sind nach Sachbereichen und Altersklassen sortiert, so dass man schnell fündig wird. Da sich die Bücherei noch im Aufbau befinde, können die Bücher derzeit aber noch nicht ausgeliehen und mit nach Hause genommen werden. „Die Schüler bekommen aber im Rahmen des Unterrichts immer wieder Gelegenheit, die Bücherei zu besuchen,“ so die Lehrerin.
Doch nicht nur in der Bücherei, im gesamten Schulgebäude herrschte den ganzen Tag über reger betrieb. Alle 440 Schüler der Grund-, Haupt-, und Werkrealschule waren in das Fest eingebunden. Zusammen mit den 44 Lehrkräften an der Sonnenbergschule präsentierten sie durchgeführte Projekte oder hatten ein Programm vorbereitet. So gab es englisches Theaterstück, orientalischen Tanz, Schattenspiel, Vorlesewettbewerb, eine Ausstellung zum Thema Mobbing, ein orientalisch eingerichtetes Klassenzimmer und allerhand selbst hergestelltes wurde verkauft. In der Bücherei las Autor Hendrik Achenbach aus seinem Buch „Professor Balduins Zeitmaschine“.
Ein großes Bewirtungsangebot hatte der Elternbeirat und die Eltern organisiert, das große Engagement der Helfer unterstrich Rektor Huber bei einem Rundgang durch das Fest ausdrücklich. Die Verkaufsstände waren passend zum Schulfestmotto mit einem Geschichtstitel benannt. Eine „Wilde-Kerle-Bar“ gab es genauso wie den „Harry-Potter-Imbiss“ und eine „Dschungelbar“ mit Salatbuffet. Großer Zuspruch aus der Bevölkerung belohnte die Helfer und Schüler, manches Angebot war schon bald ausverkauft.





Angelbachtal. (ram) Geldsegen für die neue Schülerbücherei der Sonnenbergschule: Genau 3156,60 Euro konnten Stephanie Brecht und Danjel Kozar, die Vorsitzenden des Elternbeirats, im Rahmen eines Helferfrühstücks nach dem Schulfest, an Rektor Bernd Huber überreichen.
„Lesen macht schlau“ lautete das Motto des Schulfestes, mit dem im Juni die neue Schülerbücherei offiziell eingeweiht werden konnte. Über 200 Helfer hatten zum Gelingen des Festes beigetragen, so die Vorsitzenden des Elternbeirats. Bei acht verschiedenen Angebotsständen habe man sich um das Wohl der Gäste gekümmert und dieses überwältigende Ergebnis erzielen können.
Verwendet werden soll der Betrag für die Anschaffung weiterer Bücher, so Rektor Huber zu unserer Zeitung. Die Titel werde man sorgfältig auswählen und in den Fachkonferenzen beraten.
Mit dem Helferfrühstück wollte sich die Schulleitung bei den mitwirkenden des alle vier Jahre stattfindenden Festes bedanken. Rektor Bernd Huber betonte aber gleich bei der Begrüßung der Gäste, dass hierfür nicht der Schulhaushalt geschröpft werde.

Abschlussfeier an der Sonnenbergschule – Kurzweiliges Programm und zahlreiche Ehrungen für besondere Leistungen
Angelbachtal. (ram) „Wahre Helden wissen, wann sie gehen müssen.“ Mit diesem Satz hatten die 60 Abschlussschülerinnen und Schüler der Angelbachtaler Sonnenbergschule ihre Einladung zur Entlassfeier geschmückt und damit natürlich auch etwas provoziert: „Ganz schön wagemutig, wenn sich Schüler als Helden bezeichnen,“ meinte Rektor Bernd Huber zu Beginn seiner Ansprache vor Schülern, Eltern und Lehrern in der Sonnenberghalle. Jedoch fügte er nach kurzem Nachdenken hinzu: „Warum solltet ihr euch keine Ziele setzen, die Heldenhaft sind?“ Als er die Frage etwas genauer erörtere, was eigentlich Helden seien, wurde schnell deutlich, dass die Schüler nicht provozieren wollten mit ihrem Einladungsspruch: „Ein Held ist jemand, der tut was er kann, das optimale aus sich herausholt“ stellte Huber fest. „Vielleicht ist unseren Lehrern das gelungen, euch beizubringen, das Optimale aus euch heraus zu holen.“
Auch Bürgermeister Frank Werner griff dieses Thema in seinem Grußwort auf: „Ihr seid also in eurer Schule zum Helden gereift, die Schule hat euch das Rüstzeug zum Leben vermittelt. Deswegen will ich auch den Personen danken, die sich während der Schulzeit unserer heutigen Entlassschüler um deren Wohl und Fortkommen engagierten.“ Weiter nutzte Werner die Ansprache, um die Veränderungen und Verbesserungen der an der Schule, durch Baumaßnahmen oder neue Betreuungsangebote hervorzuheben, die die Gemeinde in den letzten Monaten auf den Weg gebracht hatte. Den Abschlussschülern gratulierte er von Herzen: „Ihr habt mit dem Schulabschluss einen wichtigen Meilenstein in eurem jungen Leben gemeistert.“
Umrahmt wurde die Abschlussfeier der beiden Hauptschulklassen und der Werkrealschulklasse von verschiedenen Programmpunkten der Schüler. Lisa Schrötel hatte die Feierstunde musikalisch eröffnet. Lehrerherzblatt, eine Kostprobe aus dem Englischunterricht und ein Schüler-Lehrer Spiel ließen die Zeit im Flug vergehen, bis die Schüler ihre Zeugnisse überreicht bekamen. Damit verbunden auch verschiedene Auszeichnungen für herausragende Leistungen.
Diese erhielten als Klassenbeste: Mara Schönthaler (Klasse 9a), Jasin Asani (9b) und Tamara Kuhn (10). Eine Auszeichnung für evangelische Religion ging an Lena Boppel (9b), Felix Abele (9a) wurde für seine Leistungen in Geschichte geehrt, Sportpreise gingen an Jakob Gabriel (10) und Kevin Werner aus Angelbachtal (10). Preise für das Engagement in der Schülermitverantwortung (SMV) gingen an Jakob Gabriel (10), Selina Riemer (10) und Vanessa Deckinger (10).
Mit Dankesworten der Schüler an Lehrer und Schulleitung klang die Abschlussfeier aus.

Gäste

"Lehrer-Herzblatt"

Auszeichnungen
Noch rechtzeitig vor dem neuen Schuljahr 2009/2010 konnten die Weichen zur Einrichtung einer Vorbereitungsklasse gestellt werden. Diese Klasse soll den Übergang Kindergarten zur Grundschule erleichtern. Bisher mussten Kinder, die zum Übergang zur Grundschule noch eine gewisse Förderung benötigten, in entsprechende Einrichtungen in Sinsheim oder Wiesloch ausweichen.
Nun besteht diese Möglichkeit auch in Angelbachtal. Rektor Huber findet dieses Angebot positiv: "In der Vorbereitungsklasse können speziell geschulte Lehrkräfte auf den konkreten Entwicklungsstand der einzelnen Kinder eingehen." Aufgrund der Klassenstärke von zehn bis zwölf Kindern ist eine individuelle Betreuung möglich.
Es besteht auch die Möglichkeit, dass Kinder, die gute Fortschritte machen, nach einer gewissen Zeit direkt in die parallelen Klassen wechseln.
Bürgermeister Werner zeigte sich erfreut, dass es Schulleiter Huber gelungen sei, dieses wegweisende und elternfreundliche Angebot in der Angelbachtaler Sonnenbergschule zu verwirklichen.
Ein dickes Dankeschön!!
„Mein Körper gehört mir!“
Am Ende des Schuljahres 2008/2009 haben die SchülerInnen der 3. und 4. Klassen in der Sonnenbergschule Angelbachtal die Präventionsveranstaltung „Mein Körper gehört mir!“ von der Theaterpädagogischen Werkstatt Osnabrück erlebt. Hier wird sexueller Missbrauch bei Kindern altersgemäß thematisiert.
Die Durchführung wurde erst durch die freundliche, finanzielle Unterstützung unserer Volksbank und unserer Sparkasse in Angelbachtal, sowie einer zweckgebundenen Bezuschussung durch das Kultusministerium des Landes Baden Württemberg möglich. Ein riesengroßes, herzliches Dankeschön hierfür!
Bei der Beantragung der Fördermittel vom Land stand unser Bürgermeister Frank Werner uns sofort tatkräftig zur Seite. Hierfür ebenfalls ein herzliches Dankeschön.
Auch möchten wir uns bei den jeweiligen Klassenlehrern herzlich bedanken, sowie beim Rektor Bernd Huber & Team der Sonnenbergerschule für die große Unterstützung bei der Organisation dieser Veranstaltung und für die pädagogische Begleitung unserer Kinder.
Unsere Kinder wurden durch das Erleben dieser Veranstaltung sensibilisiert und stark gemacht, was sie auf ihrem weiteren Lebensweg positiv begleiten wird.
Der Elternbeirat des Schuljahrs 2008 / 2009
Freitag, der 13. erwies sich für die Kinder der Sonnenbergschule als ausgesprochener Glückstag. Die Volksbank Kraichgau und die R+V Versicherung überreichten an diesem Tag Spenden zur Unterstützung des Projektes „Schulhofgestaltung – Bewegte Pause“ .
Von der Volksbank erhielt die Schule einen Scheck in Höhe von 1.475 Euro, von der R+V einen Scheck in Höhe von 500 Euro.
Im Rahmen des Projektes wurden für die Schülerinnen und Schüler Spielgeräte wie zwei Basketballkörbe, Pedalos, Bälle, Sprungseile, Einräder, Tischtennisschläger etc. angeschafft. Weiterhin sind eine Kletterwand und Sitzmöglichkeiten in Planung.
Überreicht wurden die Schecks durch Herrn Wolfgang Benz und Herrn Christian Bechtold.
Rektor Bernd Huber bedankte sich im Namen der ganzen Schülerschaft für die wertvolle Spende.
Unter Beifall nahmen einige Schülerinnen und Schüler der Sonnenbergschule mit Frau Bechtold, Mitglied des Teams „Schulhofgestaltung“, viele Spielgeräte in Empfang.
Wir möchten uns an dieser Stelle nochmals herzlichst bei der Volksbank Kraichgau sowie der R+V Versicherung für die Unterstützung bedanken. Sie leisten hiermit einen wertvollen Beitrag zum Gelingen des Projektes!

Nicht nur inhaltlich sondern auch energetisch auf Zukunft ausgerichtet – Bauarbeiten für Hackschnitzelheizung haben begonnen
Angelbachtal. (ram) Freudige Nachricht zu Beginn der Faschingsferien für die Angelbachtaler Sonnenbergschule: Das Regierungspräsidium verlieh der Grund- und Hauptschule nach Zustimmung des Ministeriums den Status einer Werkrealschule neuen Typs.
Die Werkrealschule ist, im Unterschied zur bisherigen Hauptschule, grundsätzlich auf sechs Schuljahre angelegt. Ziel ist es, dass möglichst viele Schülerinnen und Schüler den mittleren Bildungsabschluss erreichen.
Der an der Werkrealschule erworbene Bildungsabschluss ist dem Realschulabschluss gleichgestellt. Damit die Schülerinnen und Schüler optimal auf die zehnte Klasse und das spätere Berufsleben vorbereitet werden, müssen sie sich in Klasse acht für ein bestimmtes Wahlpflichtfach entscheiden. Zur Auswahl stehen „Natur und Technik“, „Wirtschaft und Informationstechnik“ und „Gesundheit und Soziales“. Die Wahlpflichtfächer sind inhaltlich mit der Ausrichtung der zweijährigen Berufsfachschule abgestimmt. Somit fördert die neue Werkrealschule auch unterschiedliche Begabungen, Neigungen und Interessen und stärkt die Schülerinnen und Schüler in ihrer Persönlichkeitsentwicklung.
In Klasse zehn ist die enge Kooperation zwischen der Werkrealschule und dem ersten Jahr der Berufsfachschule ein zentrales Element. Der Unterricht findet sowohl an der Werkrealschule als auch an der beruflichen Schule statt. Vorteile einer solchen Kooperation sind erste berufliche Grundbildung und Hilfe bei der Entscheidung für einen Ausbildungsberuf.
Für Schülerinnen und Schüler, mit guten Leistungen, besteht nach Klasse zehn die Möglichkeit auf eines der beruflichen Gymnasien zu wechseln.
Die Werkrealschule wird mit dem kommenden Schuljahr 2010/2011 beginnend mit den Klassen 5 bis 8 eingeführt. Demnach werden die ersten Schülerinnen und Schüler am Ende des Schuljahres 2012/2013 die Mittlere Reife erwerben können.
Bürgermeister Frank Werner und Rektor Bernd Huber sind sich sicher, dass die Erweiterung der Hauptschule zur Werkrealschule und die Auflösung der Schulbezirke für diese Schulart den Schulstandort Sonnenbergschule Angelbachtal dauerhaft sichern werde.
Ein Beitrag dazu sollten auch zahlreiche Investitionen sein, die in den vergangenen Jahren im Schulgebäude getätigt wurden. Mit dem Baubeginn der neuen Hackschnitzelheizung in diesen Tagen soll auch bei der Energieversorgung eine neue Ära eingeläutet werden. Zunächst wird ein Vorratsbunker für die Hackschnitzel gebaut und der neue Heizkessel installiert. Voraussichtlich soll er in den Osterferien in Betrieb gehen.
Gemeinderat stimmte für Umwandlungsantrag – Arbeiten für Hackschnitzelheizung vergeben
Angelbachtal. (ram) Erneut stand die Sonnenbergschule ganz oben auf der Tagesordnung des Gemeinderats. Ging es bei den letzten Diskussionen aber fast ausschließlich um Sanierungsmaßnahmen, ging es diesmal auch um die Zukunft der Schule. Genauer um die Zukunft der Hauptschule, die nach der einstimmigen Entscheidung zu einer Werkrealschule werden soll.
Die Schule zukunftsfähig halten sei das wichtigste Ziel, so Bürgermeister Frank Werner, der den Schülern bestmögliche Qualifikation bieten möchte. Die Schule habe einen sehr guten Ruf, attestierte er Rektor Bernd Huber und sprach seinen Dank auch der Gesamtlehrerkonferenz aus.
Auch diese hatte sich im Vorfeld, wie in den umliegenden Hauptschulen, mit dem Thema Werkrealschule befasst. Den Antrag zur Umwandlung zu stellen, stehe außer Frage, so Rektor Huber. Große Investitionen wurden in den letzten Jahren getätigt, um die Schule zukunftsfähig zu machen. Die Werkrealschule werde für eine zusätzliche Aufwertung sorgen, erläuterte er.
Diese könnte nötig sein, denn die Schülerzahlen an der Hauptschule sind in den vergangenen Jahren stetig gesunken. Im laufenden Schuljahr konnte nur eine fünfte Klasse gebildet werden. Bisher gab es in der Regel jeweils zwei Klassen pro Jahrgang. 185 Schüler aus Angelbachtal, Eschelbach und Waldangelloch drücken derzeit die Schulbank.
Der Gemeinderat folgte mit seiner Entscheidung dem Vorschlag der Verwaltung und der Schule, den Antrag zur Umwandlung in eine Werkrealschule zu stellen. Die Schüler können dann nach dem durchlaufen des sechsjährigen Bildungsgangs und der zehnten Klasse eine dem Realschulabschluss gleichwertige Mittlere Reife erwerben.
Doch nicht nur um die Hauptschule ging es in der Gemeinderatssitzung, auch zum gesamten Schulkomplex nebst Mehrzweckhalle wurde eine Entscheidung getroffen. Konkret ging es um die geplante Hackschnitzelheizung, die eingebaut werden soll. Diese war ausgeschrieben worden, nun wurde der Auftrag an die günstigsten Bieter vergeben, die Heizungsanlage an die Firma Essenpreis Haustechnik (Östringen) und die Rohbauarbeiten für den Hackschnitzelbunker an die Firma Bauer (Sinsheim). Die Gesamtkosten werden bei rund 340000 Euro liegen, etwas mehr als ursprünglich geplant. Um möglichst wenige Schadstoffe mit der neuen Heizung zu erzeugen, wurde nämlich ein zusätzlicher Zyklonabscheider bestellt.
Die Rohbauarbeiten sollen demnächst beginnen, in den Osterferien könnte die neue Anlage dann in Betrieb gehen, so Bürgermeister Frank Werner.

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Geschichte der Sonnenbergschule
von Erwin Elchner
Konrektor i. R. schreibt in der Festschrift zum 20-jährigen Bestehen der Sonnenbergschule 1985:
Als nach dem 2. Weltkrieg der Wiederaufbau in Deutschland begann, wurden auch die Schulen in dieses Aufbau- und Reorganisationsprogramm miteinbezogen. Wohl waren im Landkreis Sinsheim die Zerstörungen an Schulgebäuden nicht sehr groß, jedoch waren Gebäude und Einrichtungen restlos veraltet- [-] Wie stand es damals um die schulische Situation in Eichtersheim und Michelfeld? Drei Lehrkräfte unterrichteten 120 Eichtersheimer Schüler in kombinierten Jahrgangsklassen, für 180 Michelfelder Schüler standen 4,später 5 Lehrkräfte zur Verfügung. Das Eichtersheimer Schulgebäude stammte aus dem Jahre 1869, während die beiden Michelfelder Schulhäuser 1843 und 1890 erbaut worden waren.
Unvergessen sind die Namen der beiden Schulleiter, Oberlehrer Heinrich Gmelin (Michelfeld) und Oberlehrer Wilhelm Haaß (Eichtersheim); ihr Wirken prägte das Dorf. Viele lebenstüchtige Generationenvon Bürgern waren hier erzogen worden, hatten Lesen, Rechnen,Schreiben gelernt und hatten trotz manch harter Tage ein Gefühl von Geborgenheit in der alten Dorfschule erlebt. Doch immer enger wurden die alten Räume für eine wachsende Schülerzahl,immer mehr mangelte es an Lehrsälen für den notwendigen Fachunterricht, und auch die sanitären Einrichtungen waren nicht mehr befriedigend. Deshalb planten beide Gemeinden - jede für sich - ab 1957 einen Schulhausneubau. Sehr weit waren die getrennten Planungen schon gediehen als von Seiten der Schulbehörde und des Landratsamtes Sinsheim im Hinblick auf ein neues Bildungskonzept der Volksschule die Anregung kam, eine gemeinsame Nachbarschaftsschule zuerstellen. Es folgte eine Zeit der Diskussion, denn dieses Projekt erforderte Zugeständnisse der Gemeinden. Nach langwierigen Verhandlungen wurde 1960 der Volksschulverband Eichtersheim-Michelfeld gegründet. Vorsitzender wurde Bürgermeister Jenne, Michelfeld, sein Vertreter Bürgermeister Ries, Eichtersheim.
1965 konnte den Bürgern beider Dörfer nach über 4-jähriger Planungs- und Bauzeit ein Schulhaus vorgestellt werden, das man nunebenfalls als Jahrhundertwerk bezeichnen durfte. Auf einem Gelände, dem Sonnenberg, wo sich vor Jahrzehnten Jugendliche beider Ortschaften harte Kämpfe geliefert hatten, sollte nunmehr eine friedliche, geistige Auseinandersetzung stattfinden und diese Stätte der Begegnung war die Sonnenbergschule, die erste Gemeinschaftsschule Baden-Württembergs. Ein Bau mit 14 Klassenzimmern, ergänzt durch Turnhalle, Lehrschwimmbecken, Physikraum, Werkraum, Musikzimmer, Handarbeitszimmer und Küche setzte einen Neubeginn.
Die Leitung der Schule oblag damals Rektor Wilhelm Haaß, neben 5 Lehrern unterrichteten noch die beiden Ortsgeistlichen Pfarrer Schneckenburger und Pfarrer Jörger. 300 Schüler aus Eichtersheim und Michelfeld besuchten im 1. Jahr des Bestehens die neue Gemeinschaftsschule und schon nach diesem Jahr zeigte sich, wie vorausschauend alle Verantwortlichen gehandelt hatten. Das neue Schulgesetz zur Einführung der Hauptschule in Baden-Württemberg-Kennzeichen waren das 9. Schuljahr, die Fremdsprache, Kurs- und Kernunterricht - verlangte bestimmte räumliche Voraussetzungen, diese waren nun am Ort gegeben.
Bereits ab 1966 wurde ein Schülerjahrgang aus Eschelbach hier unterrichtet, schließlich besuchten alle hauptschulpflichtigen Jahrgänge aus Eschelbach, etwa 120 Schüler, die Sonnenbergschule. Auch aus Tairnbach und Waldangelloch brachten Schulbusse die Hauptschüler zur Mittelpunktschule Eichtersheim-Michelfeld, und so wuchs die Schülerzahl rasant an;von ursprünglich 300 Schülern im Gründungsjahr stieg die Zahl auf 500 Schüler im Jahre 1968 an und erreichte 1974 die stattliche Höhe von 700 Schülern aus 5 Orten.

Das Lehrerkollegium hatte sich inzwischen ebenfalls vergrößert; 25 hauptamtliche Lehrkräfte und 5 nebenamtliche Religionslehrerstanden Rektor Hans Rühl zur Seite, der nach dem Tode von Wilhelm Haaß 1969 die Leitung der Schule übernommen hatte.10 Jahre nach Gründung der Sonnenbergschule war diese zu klein,obwohl die Hauptschüler aus Tairnbach im Zuge des Schulentwicklungsplanes Mühlhausen zugeordnet wurden. Die ursprünglichen Fachunterrichtsräume mussten zum Teil zu Klassenzimmern umgestaltet werden, um die Zahl der "Wanderklassen" klein zu halten; trotzdem wurde die Raumnot bei Kursunterricht (d.h. bei geteilten Klassen oder Leistungsgruppen) immer gespannter. Als schließlich jeweils zwei Klassen für drei Jahre aus dem Schulgebäude in Räume der katholischen Kirchengemeindeverlegt werden mussten, war die Entscheidung für einen Erweiterungsbau der Sonnenbergschule fast gefallen. Auch die am1.4.1972 vollzogene Gemeindefusion zwischen Eichtersheim und Michelfeld und die damit verknüpfte Erhaltung der Hauptschule überhaupt wirkten sich positiv für einen Schulanbau aus.1976 wurde der Erweiterungsbau von der neugeschaffenen GemeindeAngelbachtal fertiggestellt, der neben neuen Klassenzimmern Räume für den technischen Unterricht enthält; trotz des erheblichen finanziellen Aufwandes für den Bau sorgte eine schulfreundliche Gemeindeverwaltung unter dem damaligen Bürgermeister Jenne, heute unter Bürgermeister Brandt, für eine moderne Ausstattung der Schule an Geräten, Lehr- und Lernmitteln. Auch nach Einführung der revidierten Bildungspläne von 1984 zeigte es sich, dass das Schulhaus in seiner Grundkonzeption allen Anforderungen gerecht werden kann.
Aber 20 Jahre Schulbetrieb mit zunächst hoffnungslos überbesetzten Schulzimmern gehen natürlich nicht spurlos an einem Gebäudevorbei, auch wenn heute die Schülerdichte pro Raum stark abgesunken ist. Verschleiß zeigt sich vor allem im alten Haus, und so kommen ausgerechnet im Jubiläumsjahr immense Kosten für eine Generalsanierung (d.h. Sicherheitsmaßnahmen, Lehrschwimmbecken, Heizung, Wärmedämmung etc.) auf die Gemeinde zu. Man kann es schon fast als einen Giückstreffer für unsere Schuljugend bezeichnen, dass noch vor der großen Renovierung das schon lange geplante Schulsportgelände für Leichtathletik im nahen Schutbereich fertiggestellt wurde. Es ermöglicht, den Sportunterricht zu intensivieren, denn nun fallen lange Anmarschwege zu den bisherigen Sportplätzen weg,und neben geistiger Bildung kann auch körperliche Erziehung zu ihrem Recht kommen. Nach wie vor gilt für unsere Sonnenbergschule die Feststellung: Ideale Voraussetzungen zur Erfüllung des Lehr- und Bildungsauftrages zum Besten der Zukunftunserer Jugend.•
Erwin Elchner

Notwendigkeit des Erweiterungsbaus im Jahre 1999 / 2000
Anfang der 90er Jahre begann die Diskussion um eine erneute Erweiterung. Zusätzliche Klassenzimmer wurden notwendig, da die Sonnenbergschule ständig wachsende Schülerzahlen im Grundschulbereich zu verzeichnen hatte. Dabei war in den letzten Jahren nicht die Geburtenrate ausschlaggebend, sondern der Bevölkerungszuwachs aus dem Zuzug.
Auf Grund der nachgewiesenen Schülerzahlen und der dargelegten Entwicklungsprognosen hat das Oberschulamt Karlsruhe die Notwendigkeit der Schulerweiterung anerkannt und ein Modellraumprogramm für eine dreizügige Grund- und eine zweizügige Hauptschule mit Werkrealschule erarbeitet. Dabei wurde festgestellt, dass mindestens 6 Klassenräume, 1 Mehrzweckraum, 1 Lehrraum für Physik, Chemie und Biologie, 2 Vorbereitungsräume und 1 Fachraum für bildende Kunstfehlen.
Der Gemeinderat hat daraufhin beschlossen den dringend notwendigen Schulraum zu erstellen und in diesem Zusammenhang auch den 1976 erstellten Flachdachbau zu sanieren. Nach einen städtebaulichem Wettbewerb wurde das Ingenieurbüro Entenmann & Fischer aus Knittlingen vom Gemeinderat schließlich am 3. Februar 1997 mit der Planung beauftragt.
Als die Planungsarbeiten abgeschlossen und die Baugenehmigung von der Stadt Sinsheim erteilt waren, wurde im Dez. 1998 mit der Baumaßnahme begonnen.
Im Dezember 2000 konnte die Einweihung gefeiert werden. Die Schule hat heute (Stand Februar 2009) 22 Klassenräume, 10 Fachräume, viel Fläche und einen schönen Pausenhof dazu gewonnen.
Heute hat die Sonnenbergschule 208 Grundschüler auf 9 Klassen verteilt und 211 Hauptschüler, die in 11 Klassen aufgeteilt sind.
Sonnenberghalle Angelbachtal - ein idealer Veranstaltungsort

In der Ortsmitte bei der Sonnenbergschule ragt die neue„Sonnenberghalle“ mit ihrer braunrot schimmernden Fassade in denHimmel, die großen Glasflächen des Foyers spiegeln die herbstlichen Bäume des Sonnenberg-Wäldchens und des benachbarten Schlossparks wieder. Neben dem Neubau wurde auch das komplette Umfeld mit Schulhof, Parkplätzen und Kindergartenspielplatz umgestaltet. Die Außensportanlagen und die aus dem Jahre 1965 stammende alte Sporthalle der Sonnenbergschulemussten dem Neubau mit einer Nutzfläche von insgesamt 3000 Quadratmetern weichen, dass auf 170 rund 20 Meter tiefe und mit Betongefüllte Bohrpfähle gegründet ist.
Im Inneren des Gebäudes findet sich modernste Technik, die Licht, Heizung und Lüftung steuert und auch für die notwenige Sicherheitsorgt. Der dreiteilbare Spielfeldbereich wird tagsüber hauptsächlich von der angrenzenden Grund-, Haupt- und Werkrealschule benötigt, nachmittags und abends nutzen unterschiedlichste Sportgruppen, vom Tischtennis über Fußball,Geräteturner bis zu den Volleyballspielern die Sportflächemit entsprechender Tribüne und Sanitärräumen.
Für kulturelle Veranstaltungen der Gemeinde oder von Vereinen stehen rund 1000 Sitzplätze zur Verfügung. Die sieben Mal 15 Meter große Bühne bietet für Aufführungen vor großem Publikum den nötigen Raum und in einer modernen Küche kannfür das leibliche Wohl der Gäste gesorgt werden.
Nach dem Abriss der alten Halle und der Sportanlagen konnte bei einer kleinen Feierstundeam ersten Advent 2003 der obligatorische Spatenstich erfolgen. Zügiggingen die Arbeiten voran, knapp ein Jahr später wurde Richtfestgefeiert.
Nicht einfach war die Finanzierung des größten Bauprojekts in der Angelbachtaler Geschichte, dass insgesamt mit 6,92 Millionen Euro zu Buche schlägt.Einen Zuschuss von 2,21 Millionen Euro erhielt die Gemeinde aus dem Ausgleichsstock des Landes, 750.000 Euro aus dem Entwicklungsprogrammfür den ländlichen Raum (ELR) und 3,96 Millionen Euro musste aus Rücklagen und Darlehen der Gemeinde finanziertwerden. Dies ließ, so Kritiker des Projektes, die pro Kopf Verschuldung der rund 5000 Einwohner zählenden Kraichgaugemeindevon 805 Euro im vergangenen Jahr auf 1023 Euro im diesjährigen Haushalt anwachsen. „Die bisherige Resonanz zeigt jedoch, dass die Halle dringend notwendig war,“ so Bürgermeister Fritz Brandt. Schulsport und Übungsbetrieb der Vereine belegen bereits heute die Hallenfläche fast komplett, wie der Belegungsplan zeigt.Dies rechtfertige auch in finanziell schwierigen Zeiten eine solche Investition, so Brandt. „Im übrigen war es unseres Erachtensfür viele Jahre die letzte Möglichkeit, hohe staatliche Zuschüsse, wie sie für dieses Projekt bewilligt wurden, auszuschöpfen.“
Ralf März

Aus Richtung Sinsheim
Von der B292 bzw. B39 fahren Sie durch den Sinsheimer Ortsteil Dühren.
Nach dem Ortsausgang verlassen Sie die B292/ B39 und biegen links in die K4177 ein und folgen Sie dem Straßenverlauf.
Nun passieren Sie die Ortseinfahrt von Angelbachtal und befinden sich nun auf der Karlstraße (K4177).
Folgen Sie dem Straßenverlauf für 148 m und biegen rechts in die Schulstraße ein.
Vor dem Schulgebäude halblinks können Sie parken.
Aus Richtung Östringen
Sie durchfahren die Hauptstraße (B292) in Östringen und fahren in Richtung B292.
Nach dem Ortsausgang folgen Sie dem Straßenverlauf für etwa 3 km.
In Angelbachtal befinden Sie sich auf der Bruchsaler Straße (B292) und nehmen im Kreisverkehr die erste Ausfahrt.
Sie fahren auf der Schlossstraße (L551) und biegen nach ca. 350 m in die Schulstraße ein.
Nun sind Sie an der Sonnenbergschule angekommen!
Vor dem Schulgebäude halblinks können Sie parken.

Grund- und Werkrealschule
74918 Angelbachtal
Telefon: 07265 / 74 24
Montag bis Freitag: 08:30 Uhr bis 12:30 Uhr
Telefax: 07265 / 86 73
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Gemeinde Angelbachtal: http://www.angelbachtal.de/
Rhein-Neckar-Kreis: https://www.rhein-neckar-kreis.de/start.html
Wirtschaft Sinsheim: https://www.mws-sinsheim.de/
Gewerbliche Schule Sinsheim: https://friedrich-hecker-schule.de/
Hauswirtschaft | Pflege | Sozialpädagogik https://www.ass-sinsheim.de/
Schulleiter
Rektor: Herr Ulrich Schwenk
Telefon: 07265 / 74 24
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Sprechstunde für Eltern und Schüler gerne nach Vereinbarung.

Stellvertretende Schulleiterin
Konrektorin: Frau Andrea Fröhlich
Telefon: 07265 / 74 24
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Schul- und Hausordnung für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrerinnen und Lehrer Stand: November 2022
I. Grundgedanken
In unserer Schule leben, lernen und arbeiten wir für viele Stunden des Tages zusammen. Wir alle - Kinder, Jugendliche und Erwachsene - möchten uns in dieser Gemeinschaft wohl fühlen können. Das wird nur dann gelingen, wenn wir uns Regeln für unser Zusammensein geben, denn schließlich treffen in einer so großen Gemeinschaft wie einer Schule sehr viele sehr unterschiedliche Menschen aufeinander. Grundlage für unser Zusammenleben sollte die Achtung der Menschenwürde jeder und jedes Einzelnen sein. Das bedeutet, dass sich alle hier sicher, ernst genommen und respektiert fühlen können. Unsere Schul- und Hausordnung will mithelfen, dass sich das Schulleben möglichst reibungslos gestaltet, wir wollen nicht gegeneinander, sondern miteinander handeln.
Diese Grundregeln gelten in gleichem Maße sowohl für Lehrerinnen und Lehrer, als auch für Schülerinnen und Schüler.
III. Schulgelände und Schulhaus
Für die Hausordnung ist außerdem das Gesetz zur Neuregelung des Waffenrechts vom 11.10.2002 gültig.
IV. Unterrichtszeiten und Pausenverhalten
Pausen- und Unterrichtszeiten: 1.Stunde: 7.35 Uhr – 8.20 Uhr 2.Stunde: 8.25 Uhr – 9.10 Uhr Große Pause 3.Stunde: 9.30 Uhr – 10.15 Uhr 4.Stunde: 10.20 Uhr – 11.05Uhr Große Pause 5.Stunde: 11.20 Uhr – 12.05 Uhr 6.Stunde: 12.10 Uhr – 12.55 Uhr bzw. 12.10 Uhr – 13.10 Uhr Mittagsband GTS 7.Stunde: 13.00 Uhr – 13.45 Uhr bzw. 13.10 Uhr – 13.55 Uhr GTS 8.Stunde: 14.00 Uhr – 14.45 Uhr 9.Stunde: 14.50 Uhr – 15.35 Uhr
VI. Verhalten während des Sportunterrichtes
VII. Regeln zum Schulbesuch
Jeder Schüler / jede Schülerin ist verpflichtet den Unterricht und andere verbindliche Schulveranstaltungen zu besuchen (siehe Schulbesuchsverordnung § 1). Wenn ein Schüler/ eine Schülerin dem Unterricht aus zwingenden Gründen fernbleibt, gelten folgende Regelungen:
VIII. Regelverstöße und ihre Konsequenzen
Bei Zuwiderhandlungen ist mit pädagogischen Maßnahmen bzw. Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen nach § 90 (3) Schulgesetz zu rechnen. Folgende Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen können getroffen werden:
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| Schulordnung zum Download |

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Transfer von Sprachbildung, Lese- und Schreibförderung (BiSS-Transfer) BiSS-Transfer ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und der Kultusministerkonferenz (KMK) zum Transfer von Sprachbildung, Lese- und Schreibförderung in Schulen und Kitas (www.biss-sprachbildung.de). Ziel in Baden-Württemberg ist die Stärkung der Basiskompetenzen der Schülerinnen und Schüler im Bereich des Lesens. Im Mittelpunkt steht die Förderung der Lesefertigkeiten (Lesetechnik, Leseflüssigkeit) sowie der Lesefähigkeiten (Leseverstehen, Lesestrategien). Auf der Basis eines einheitlichen und systematischen Lesecurriculums setzen die BiSS-Grundschulen Schritt für Schritt nachweislich lernförderliche Elemente im Leseunterricht um, wie z.B. das Training der Leseflüssigkeit mithilfe von Lautlesetandems und den Einsatz ausgewählter Lesestrategien.
In Baden-Württemberg nehmen mit Start des Schuljahres 2023/2024 insgesamt 2030 Grundschulen teil, die in 21 BiSS-Verbünden organisiert sind. Die Verbünde dienen der Vernetzung und dem Austausch. Hier können die Verbünde eingesehen werden: www.biss-sprachbildung.de/biss-vor-ort. Unsere Grundschule ist auch mit dabei und gehört dem Verbund Mannheim an.
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Auch im Schuljahr 2016 / 17 finden an der Sonnenbergschule wieder interessante Arbeitsgemeinschaften statt.
Anmeldeformulare erhalten die SchülerInnen bei ihren KlassenlehrerInnen.
Ein Überblick über die AGs befindet sich unter diesem Link:
AG-Angebote 2016 / 17
Bitte hier klicken, um die AG-Angebote 2016 / 17 anzusehen.
Nähere Informationen zu den Arbeitsgemeinschaften finden Sie auf unserer Plakatwand im Eingangsbereich.
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Mehr bewegen - besser essen
Ein Projekttag, durchgeführt von der Edeka-Stiftung
Am Freitag, den 7.10.2016 fand in unserer Klasse (4a) einProjekttag statt, der dem Thema “Rund um die gesunde Ernährung - mehr bewegen -besser essen” gewidmet war. Meine Klasse traf sich am Morgen im Klassenzimmer. Als wiralle anwesend waren, holten wir die von den Projektleitern liebevollvorbereiteten Frühstückssachen aus der Küche. Es gab: Käse, Gurken, PaprikaTomaten, Trauben und kleine Vollkorn-Frischkäse-Würfel. Alle Zutaten richtetenwir auf dem Sideboard in unserem Klassenzimmer an. Nachdem sich die Mitarbeiter der Edeka-Stiftung vorgestellthatten, erklärten sie uns den Tagesablauf. Zuerst durften wir uns aus den vorbereiteten Zutaten leckere Piratenspieße machen. Dazu erhielt jeder von unseinen Schaschlikspieß, auf den wir die Frühstückssachen steckten. Diese aßenwir dann. Dazu gab es außerdem leckeren Fruchtsaftschorle und Wasser. Wirsprachen auch darüber, wie wichtig es ist, vor der Schule morgens zu frühstücken,da unser Körper die Energie braucht und wir sonst in der Schule müde sind. Nach dem Frühstück schauten wir den Film “Die Jagd nach demFeueropal”. Der Film handelte von einer Reise durch den menschlichen Körper unddavon wie unsere Verdauung funktioniert. Nach dem Film besprachen wir die Ernährungspyramide. Wirlernten, dass es wichtig ist viel zu trinken und dass unser Körper vor allemObst und Gemüse (Ballaststoffe) braucht. Von den Kohlehydraten (Getreide,Kartoffeln, …) brauchen wir schon weniger und noch weniger Eiweiße / Proteine(Fleisch, Fisch, Käse, …). Auch Fette und Zucker sind für unseren Körperwichtig. Davon reicht jedoch täglich eine kleine Menge. In Gruppen erstellten wir Collagen, wie denn ein gesundesFrühstück, Mittagessen und Abendessen aussehen kann. Um uns etwas in Schwung zu bringen spielten wir anschließendin der Aula ein bewegtes Memory. Dazu wurden wir in Gruppen eingeteilt undkämpften um die meisten Punkte.
Nun gingen wir in die Küche, um das Mittagessen zu kochen.Dort bekam jeder eine echte Kochmütze und eine Schürze. Wir durften uns selbstin Gruppen einteilen und bekamen verschiedene Aufgaben. So machten wirObstspieße, kochten Nudeln und bereiteten eine leckere Gemüsetomatensoße mitfrischem selbstgeschnittenen Gemüse zu. Zum Nachtisch gab es eine StracciatellaQuarkcreme mit Vollkornkeksen. Es schmeckte alles sehr lecker!
Nach diesem erlebnisreichen und tollen Schultag gingen wirzufrieden nach Hause. Vielen Dank noch mal an Dominik und Marielle von der Edeka-Stiftung und den EdekaMarkt in Mühlhausen, der die Lebensmittel zur Verfügung gestellt hat.
(geschrieben von Kindern derKlasse 4a) |

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Vierzig Erstklässler
der Sonnenbergschule feierlich begrüßt ![]() Es war ein ganz besonderer Tag, denn in der Sonnenberghalle waren jede Menge Mamas, Papas, Omas, Opas, Tanten und Onkels, Freunde und Bekannte der neuen Schulanfänger der Sonnenbergschule versammelt. Sie alle begleiteten am Samstagvormittag, dem 17.9.2016, die Schulneulinge, die in den ersten beiden Stuhlreihen direkt vor der Bühne saßen, ihre großen bunten Schultüten fest umklammert hielten und ganz gespannt und aufgeregt auf das, was dieser Vormittag mit sich bringen würde, warteten. Nicht weniger gespannt und sicherlich auch etwas aufgeregt waren die beiden zweiten Klassen, die sich für das Einschulungsstück auf der Bühne bereit machten.
Anschließend durften die Zweitklässler mit ihrem gut vorbereiteten Theaterstück „Stand Up“, das sie mit ihren Lehrerinnen Frau Bechtold und Frau Merx-Bös eingeübt hatten, die Schulanfänger begrüßen.
Ganz zum Schluss baten die Zweitklässler die Schulanfänger sogar auf die Bühne. Diese kamen, zwar zunächst zögerlich, aber dann gerne, der Aufforderung nach und sangen beim Schlusslied mit. Das Publikum war sichtlich überrascht und sehr angetan, zeigte dies durch viel Applaus und versuchte diesen bewegenden Moment mit Fotoapparaten und Handys festzuhalten. Schließlich durften die frisch gebackenen Erstklässler mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Grix und Frau Tschirner in ihr Klassenzimmer gehen und ihre erste Unterrichtstunde erleben. Währenddessen warteten die Angehörigen im Foyer der Sonnenberghalle, wo sie von den Achtklässlern mit Getränken, belegten Broten, Kaffee und Kuchen bestens bewirtet wurden. |
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Neues Anmeldeformular
für die Kernzeitbetreuung
im Schuljahr 2016/17 |
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Gegen den Trend:
Muss es immer die „coolste“ Nase sein? Einschulungsfeier der fünften Klasse in der Sonnenbergschule
Anschließend überließ Schulleiter Schwenk den Sechstklässlern die Bühne, die ein witziges Theaterstück für die Neulinge einstudiert hatten. „Ich will aber eine grüne Nase“ war der Titel dieses Stückes, bei dem die Hauptpersonen Punchinello und seine Freunde immer darauf bedacht waren, die modernste und coolste Nasenfarbe zu haben. ![]() Aber, oh Schreck, kaum hatten sie ihre Nasen in der trendigsten Farbe lackieren lassen, war bereits die nächste Farbe „in“ und sie mussten ihre Nase erneut anmalen lasssen, um dem letzten Schrei zu folgen. So ging es mehrmals, bis Punchinello und seine Freude sich nicht mehr wohl fühlten unter der dicken Schicht Farbe auf ihren Nasen. Endlich stellten sie fest, dass es nicht wichtig ist, immer so zu sein wie die anderen, sondern sich einfach in seiner Haut wohl zu fühlen. ![]() Die Sechstklässler präsentierten das Stück gekonnt und mit viel Schwung und Komik und durften sich über den begeisterten Applaus der Zuschauer freuen. Schließlich wünschten sie ihren neuen Schulkameraden, dass diese an der neuen Schule genau so sein können, wie sie wirklich sind und viele neue Freunde finden. Schon zur Tradition in der Sonnenbergschule ist es geworden, dass die neue Klasse eine große Schultüte vom Schulleiter erhält. Rektor Schwenk vermittelte in einer Geschichte den Zuhörern die Tradition der Schultüte, bevor er der neuen Klassenlehrerin der Fünftklässler, Frau Spieß, die prall gefüllte und reich verzierte Tüte
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| Sprachförderkonzept der Sonnenbergschule Angelbachtal Sprache richtig verstehen und anwenden ist eine Grundvoraussetzung für den Umgang miteinander. Mangelnde sprachliche Kompetenz steht in engem Zusammenhang mit verminderter Schulleistung in allen Fächern. Deshalb ist Sprachförderung ein wichtiges Anliegen für uns. Bereits im Kindergarten wird festgestellt, welche Kinder sprachliche Schwierigkeiten haben. In der Schule führen wir dann eine Sprachstandserhebung durch, um den Förderbedarf zu klären. Besondere Sprachfördermaßnahmen finden in der Vorbereitungsklasse der Grundschule statt, die sich aus Schülern verschiedener Klassenstufen zusammensetzt. Analog zur Grundschule werden Schüler der Werkrealschule aus verschiedenen Klassenstufen stundenweise in einem VKL-Kurs gefördert. Der Schwerpunkt des Förderunterrichts orientiert sich an den Gegenstandsbereichen Hörverständnis, Sprechen und Wortschatzerweiterung sowie Lesen, Leseverständnis und Schreiben. Sprachspiele, Reime und Bewegungsspiele, Erzählen zu Bildergeschichten, Rollenspiele, Erlernen von Liedern und Übungen zur deutschen Grammatik stellen nur einige von vielen geeigneten Übungsmöglichkeiten dar. In der Vorbereitungsklasse, bzw. im VKL-Kurs der Werkrealschule steht die individuelle Förderung im Vordergrund, weshalb die Schüler in offenen Lernformen eigenverantwortlich und selbstständig arbeiten. Lernfortschritte werden durch diagnostische Maßnahmen festgehalten und daraufhin in regelmäßigen Abständen Förderpläne erstellt. Daneben beraten wir die Eltern über weitere Fördermaßnahmen. Ziel ist es, die Kinder baldmöglichst wieder vollständig in ihre Regelklasse zu integrieren, sowie ihre Lernchancen nachhaltig zu verbessern. |

Klassenlehrer/innen
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1a |
Bechtold, Katja | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! |
| 1b | Steger, Denise | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! |
| 1c | Wipfler, Isabelle | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! |
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2a |
Poxleitner, Margit |
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2b |
Göring, Anna-Lea |
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3a |
Bugiel, Jutta |
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| 3b | Seitz, Corina | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! |
| 3c | Michelfelder, Christin | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! |
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4a |
Brecht, Verena |
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4b |
Braun, Karin |
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| 5 | Bahr, Chiara | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! |
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6 |
Ludwig, Tizian |
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7 |
Götzmann, Kira |
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8 |
Hönig, Marko |
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9 |
Kegel, Stephanie |
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10 |
Wiedemann, Joana |
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Fachlehrer/innen
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Bender, Raphaela |
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Fritz, Emanuel, Pfr. |
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| Fröhlich, Andrea | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! |
| Huschka, Sebastian | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! |
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Kirchner, Doris |
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Lange, Jessica |
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Merx-Böß, Nadine |
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Pollner, Julia |
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Refior, Nicole |
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| Steinhauser, Sabrina | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! |
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Schwenk, Ulrich |
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| Toparkus, Sonja | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! |
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Wagner, Rüdiger |
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Sekretärin Frau Runz
Montag bis Freitag: 08:30 Uhr bis 12:00 Uhr
Telefon: 07265 / 74 24
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Hausmeister: Herr Wagner
Arbeitszeiten:
Mo. - Fr. 7.00 - 12.00 Uhr
und 13.00 - 16.30 Uhr
Unterrichtszeiten:
1. Stunde: 07.35 - 08.20 Uhr
2. Stunde: 08.25 - 09.10 Uhr
1. große Pause
3. Stunde: 09.30 - 10.15 Uhr
4. Stunde: 10.20 - 11.05 Uhr
2. große Pause
5. Stunde: 11.20 - 12.05 Uhr
6. Stunde: 12.10 - 12.55 Uhr
7. Stunde: 13.00 - 13.45 Uhr
3. große Pause
8. Stunde: 14.00 - 14.45 Uhr
9. Stunde: 14.50 - 15.35 Uhr























