Die Fahrradausbildung der vierten Klassen

 


Am Ende der Grundschulzeit findet eine wichtige Einheit der Verkehrsziehung statt: die Radfahrausbildung.

 

Der Theorie – Anteil findet in der Schule im Sachunterricht statt. Da lernen die Schüler das verkehrssichere Fahrrad kennen und können ihr eigenes Fahrrad danach „aufrüsten“. Außerdem erlernen sie die grundlegenden Regeln des Straßenverkehrs, lernen die Verkehrszeichen und deren Bedeutung kennen und bekommen Hinweise zur Sicherheit im Umgang mit dem Fahrrad.

 

Der Praxis – Anteil wird in Kooperation mit der Verkehrswacht Sinsheim durchgeführt. Wegen Corona fanden die drei Übungseinheiten mit anschließender Abschlussprüfung auf dem Verkehrsübungsplatz in Sinsheim leider nicht statt. Auch der Fahrradführerschein konnte nicht ausgeteilt werden.

 

ABER: Letzte Woche durfte ein Fahrradtraining mit der Polizei hier vor der Sonnenberghalle stattfinden. Jeweils zwölf Schüler wurden in Kleingruppen von den Polizisten aus Sinsheim im Fahrradfahren geschult.

 

Voller Vorfreude fuhren die Viertklässler mit ihren Fahrrädern zur Sonnenberghalle und trafen sich dort mit ihren Mitschülern. Die Polizisten waren schon vor Ort und hatten alles für spannende zwei Stunden vorbereitet.

 

Gestartet wurde mit dem Fahrradhelm. Das richtige Einstellen ist da das Wichtigste. Dann ging es weiter mit einem Parcours. Zuerst wurde er gemeinsam abgelaufen und besprochen, dann zeigten sie den Schülern, auf was es drauf ankommt. Endlich ging es los auf den eigenen Fahrrädern. Alle fuhren hintereinander auf das erste Hindernis zu. Das war eine Baustelle. Anschließend folgte ein Stopp-Schild, wo alle anhalten mussten. Außerdem wollten die Polizisten wissen, ob alle links abbiegen können. Dabei gilt es acht Punkte zu kennen und zu beachten. Natürlich hat es bei allen Schülern gut funktioniert.

 

Als letztes wurde die Gruppe nochmal in zwei kleinere Gruppen geteilt. Die eine Hälfte fuhr mit beiden Polizisten durch das Wohngebiet um die Schule herum. Dabei konnten sie alles Gelernte anwenden und zeigen, dass sie nun Teil des Verkehrs sein können. Die anderen hatten eine kurze Pause und konnten weiter im Parcours mit Gegenverkehr üben. Dann wurde getauscht.

 

Alle waren sich am Ende einig: Auch ohne Fahrradführerschein hat sich dieses Training gelohnt. Sicher und erleichtert machten sich die Schüler auf den Heimweg. Der Tag war ein voller Erfolg.

 

Von den Klassenlehrerinnen der 4. Klassen

 

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Unsere Werkrealschule im Videofilm:


Ho, ho, ho, der Nikolaus war da!

 

 

 

Am Montag, dem 07.12.2020, kam der Nikolaus zu Besuch in die Grundschule der Sonnenbergschule. Mit einem kräftigen Klopfen an die Tür machte er sich bemerkbar und besuchte nacheinander die neun Grundschulklassen.Bepackt mit einem großen Sack schritt er mit seinem roten Mantel und einem dicken Buch durch die Schule.

 

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Der Nikolaus wurde herzlich von den Kindern begrüßt. Er erkundigte sich bei den Kindern: „Wart ihr auch alle brav?“ Natürlich waren alle Schülerinnen und Schüler überzeugt, dass sie sich immer gut verhielten.

 

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Der Nikolaus fragte auch, was die Kinder bisher in der Schule gelernt haben. Dies waren allerlei Dinge, die ihm die Kinder aufzählten. Er überprüfte manchen Unterrichtsstoff beispielsweise mit einer Rechenaufgabe. Außerdem erkundigte er sich, ob denn die Lehrerin zufrieden mit ihnen sei. Nicht immer fiel die Antwort zu seiner Zufriedenheit aus.

 

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Schließlich versprachen alle Schülerinnen und Schüler sich zu bessern und erfreuten den Mann mit dem weißen Bart noch mit einem Gedicht. Nach dem schönen Vortrag verteilte er jedem Kind aus seinem großen roten Sack etwas zum Naschen.

 

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Jedes Jahr findet dieser besondere Brauch statt, um an den hilfsbereiten und fürsorglichen Bischof Nikolaus von Myra zu erinnern, den sich die Menschen seit Jahrhunderten zum Vorbild nehmen. Die Kinder freuten sich sehr über den Besuch und verabschiedeten sich freundlich vom Nikolaus.


 

 


Eine Feuerwehrfrau erzählt

Da die Klassen 3 der Sonnenbergschule im Sachunterricht das Thema „Feuer“ erforschten, hatten sie die Kernzeitbetreuerin Frau Göschl als Feuerwehrfrau eingeladen.

 

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Frau Göschl ist schon über 20 Jahre bei der Feuerwehr Angelbachtal aktiv und hat dort die Funktion der Gruppenführerin. Sie hatte ihre Feuerwehrkleidung mitgebracht und erklärte uns, wofür die einzelnen Teile der Ausrüstung gebraucht werden.

Da sind zum Beispiel die Feuerwehrstiefel, die mit den Stahlkappen vor herunterfallenden Gegenständen schützen. Die Hose und die Jacke aus schwer entflammbarem Material sind mit Reflektoren versehen. Der Helm mit dem Nackenschutz und den Visieren schirmt den Kopf vor Hitze oder Gefahren ab. Zur Grundausrüstung gehören noch unterschiedliche Handschuhe und der Gürtel, an dem man verschiedene Werkzeuge befestigen kann.

 

 

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In einem Brandfall ist es wichtig, schnell einen Notruf abzusetzen. Frau Göschl erklärte uns, was wir beachten müssen, wenn wir die 112 wählen und mit der Leitstelle in Ladenburg verbunden sind.


Im Anschluss daran hatten die Kinder noch viele Fragen an die Feuerwehrfrau, die diese geduldig beantwortete: Was war der größte Einsatz in Angelbachtal? Wie lange dauert es, bis die Feuerwehr am Einsatzort ist? Woher bekommt die Feuerwehr das Wasser, wenn es in der Schule brennt?

 


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Viel zu schnell verging die Zeit. Die Klassen 3 bedankten sich sehr herzlich bei Frau Göschl, die den Kindern noch von der Jugendfeuerwehr erzählte und diese dazu einlud.

 


 

St. Martin 2020

Unser traditioneller Martinszug wurde in diesem Jahr leider abgesagt und damit auch das Anspiel der Viertklässler.

Dennoch ließen es sich die Schüler nicht nehmen, die Martinsgeschichte zu erzählen.
Gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Frau Seitz und Frau Fröhlich gestalteten sie einen Trickfilm. Sie malten die Bilder, sprachen die Texte, und vertonten ihr Video mit Geräuschen und Liedern.

Viel Spaß beim Anschauen dieses gelungenen Videos und natürlich beim Mitsingen der Lieder.

 

 


FriscLogo Schulobst kleinhes Obst und Gemüse  für unsere Grundschüler!


Um Kindern eine gesunde Ernährungsweise nahezubringen, schließt sich die Sonnenberg-Grundschule auf Initiative von Eltern im Schuljahr 2020-21 dem EU-Schulobstprogramm an.

Anlieferung Schulobst klein

Einmal wöchentlich bekommen die Kinder saisonales Obst und Gemüse angeboten und dürfen selbst erleben, wie köstlich die Produkte aus unserer Region schmecken. Die kommen nämlich direkt aus Angelbachtal, denn Lieferant ist der heimische Bauernhof Kern.

Zubereitung durch Eltern klein

Von einem Team aus zwei Elternteilen, die in die Hygieneregeln eingewiesen worden sind, wird das vom Bauernladen Kern angelieferte Obst und Gemüse gründlich gewaschen, dann gegebenenfalls zerkleinert und in verschließbare Glasbehälter verteilt. Die Obst und Gemüsesorten werden dabei nicht durchmischt.

 

Frisch zubereitet klein

Dieser frisch zubereitete Imbiss wird dann von den Lehrkräften unter Beachtung der Hygienevorschriften an die Schüler/innen verteilt.

Weitere Informationen zum Schulobstprogramm findet man im Internet auf der Seite des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg https://mlr.baden-wuerttemberg.de/de/unsere-themen/ernaehrung/eu-schulprogramm/

 

Die Aktion wird von der EU finanziell gefördert. Ein Teil der Kosten muss jedoch von privaten Sponsoren getragen werden.

 

Sie können das Projekt unterstützen, indem Sie eine kleine Spende auf das Konto des Fördervereins der Sonnenbergschule überweisen.

 

Kontonummer: DE79 6635 0036 0017 8870 45
                               BLZ: BRUSDE66XXX

 

Die Sonnenbergschule bedankt sich sehr herzlich!


Hurra, ich bin ein Schulkind!

 


Frau Braun klein

Am Samstag, dem 19.09.2020, war es endlich soweit und die Klassen 1a, b & c wurden nacheinander eingeschult.

 

Die 59 Erstklässler lauschten der spannenden Geschichte von „Theo Tollpatsch“, welche durch unseren Rektor Herrn Schwenk vorgelesen wurde. Ganz nach dem Motto: Jedes Kind kann irgendetwas gut, ermunterte Herr Bürgermeister Werner die Eltern mit liebevollen Worten zur Einschulung ihrer Kinder. Dann machten sich die jeweiligen Erstklasslehrerinnen Frau Braun, Frau Poxleitner und Frau Pollner, nacheinander zeitlich gestaffelt mit ihren Schulanfängernauf den Weg ins Klassenzimmer.

 

Und was geschah dort?   Pollner klein

Hermann Hesse hat einmal gesagt: „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.“

Diesen Zauber durften die Kinder erleben, indem sie zum Beispiel ihr Klassenmaskottchen Pit Pinguin, Rudi Eisbär und Fibi Bär kennen lernten.

Gemeinsam mit Ihnen wurde in der ersten Schulstunde bereits fleißig gelesen, geschrieben, gemalt, erzählt, und vieles mehr.

 

Am Ende der ersten Schulstunde jubelten die Kinder: „Hurra, ich bin ein Schulkind und nicht mehr klein!“.

Die 45 Minuten gingen viel zu schnell um und die meisten Kinder wären gerne noch länger geblieben.

 

Poxleitner klein

Doch draußen im Freien warteten bereits die gespannten Eltern und Besucher auf Ihre Kinder. Bei einer von Eltern der Klassenstufe wunderschön gestalteten Foto-Kulisse konnte jetzt noch die ein oder andere schöne Erinnerung fürs Fotoalbum geschossen werden, bevor 

die Kinder stolz mit ihren neuen

Schulränzen und Schultüten

nach Hause gingen.



 


Schulanfang für Klasse 5

Neue WerkrealschülerInnen der Sonnenbergschue eingeschult

 

Zu Beginn der fünften Klasse warten viele Überraschungen auf die Schüler, z.B. neue Klassenkameraden, viele unbekannte Lehrer und ungewohnte Schulfächer, ein neues Klassenzimmer und vieles mehr. Entsprechend erwartungsvoll und aufgeregt erschienen unsere Fünftklässler am 17. September zu ihrer Einschulungsfeier in die Aula der Sonnenbergschule Angelbachtal.

Der Schulleiter, Herr Schwenk begrüßte die Mädchen und Jungen, die mit nur einem Elternteil anwesend waren, da dies wegen der Corona-Hygienevorschriften so vorgegeben war.

Nach einer schönen Rede und einer Geschichte über die Herkunft der Schultüte, übergab Herr Schwenk eine riesige prall gefüllte Tüte der Klassenlehrerin Frau Refior. Den Inhalt dieser Tüte darf die 5. Klasse in den nächsten Schulwochen genießen.

 

Übergabe Schultüte klein

 

Nun rief die Klassenlehrerin die neuen Fünftklässler auf die Bühne und begrüßte sie dort herzlich. Etliche der Neulinge waren Frau Refior schon aus der Grundschule bekannt und sie freute sich über das Wiedersehen.

Nach einem Klassenfoto mit Lehrerin und Schulleiter ging der Schultag im neuen Klassenzimmer weiter, wo schon Süßigkeiten und schöne Kennlernspiele auf die Kinder warteten.

Beim „Muggelstein-Spiel“ durften sich die Kinder schöne Steine aus einem Täschchen herausnehmen. Eine Anzahl wurde nicht vorgegeben. Die Steine wurden sichtbar für alle hingelegt. Nun aber kam die Überraschung: Pro Stein musste ein Kind eine Information an die anderen geben, wie beispielsweise: Informationen über Hobbys, das Lieblingsessen, usw.

Diejenigen, die viele Steine entnahmen, mussten viel erzählen. Das Eis brach so nach und nach, und mit viel Gelächter und neuen Eindrücken, wurden die Schülerinnen und Schüler nach Hause entlassen.

Trotz strenger Corona-Vorschriften wurde dieser Tag für die Kinder zu einem tollen Erlebnis.

 


Abschied mit Abstand  Neuntklässler der Sonnenbergschule erhielten ihre Abschlusszeugnisse

 

 

Im Rahmen einer Feierstunde wurden die Abschlussschüler der Sonnenbergschule am 24.7.2020 verabschiedet. Abstand zu halten war wegen der Vorgaben zum Schutz vor Corona geboten, und deshalb konnte leider keine große Abschlussfete stattfinden. Bei der Entlassfeier 2020 waren deshalb nur die engsten Angehörigen der Neuntklässler zugegen.

 

Publikum klein

 

 

Schwenk klein

Zu Beginn begrüßte Herr Rektor Schwenk alle Anwesenden. In seiner Rede betonte er, dass den diesjährigen Entlassschülern eine Menge Steine in den Weg zum Erreichen des Hauptschulabschlusses gelegt wurden. Zunächst stellte eine neue Prüfungsordnung die Schüler vor neue Herausforderungen, schließlich war es die Corona-Krise, die allen Flexibilität und Anpassungsvermögen an die sich stets ändernde Situation abverlangte. Besonderen Dank sprach Herr Schwenk hier den Lehrerinnen Frau Kegel-Munz und Frau Wirth aus, die die Jugendlichen in der durch Corona erschwerten Zeit der Prüfungsvorbereitungen bestens betreuten. Und dieses Engagement trug Früchte: Die 24 Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 erreichten einen Klassendurchschnitt von 2,5. Vier Absolventen erreichten einen Schnitt von 2,0 und besser und 36mal wurde in einem Fach die Note 1 erteilt. Für die hervorragende bodenständige, fachliche und pädagogische Arbeit dankte Rektor Schwenk allen in der Klasse unterrichtenden Lehrkräften. Der Großteil der Klasse wird im nächsten Schuljahr der Sonnenbergschule treu bleiben und den Werkrealschulabschluss nach Klasse 10 anstreben.

 

Bügermeister klein

Anschließend gratulierte Bürgermeister Werner den Neuntklässlern zu ihrem erfolgreichen Schulabschluss. Auch er betonte, dass dies mitten in der Coronapandemie eine große Herausforderung war, die Schüler wie Lehrer hervorragend meisterten. Bürgermeister Werner stellte fest, dass an der Angelbachtaler Werkrealschule richtig gute Arbeit geleistet wird. Durch kleine Klassen und gute Lehrer sei beste individuelle Förderung möglich.

 

 

 

Fischer klein

Die Elternbeiratsvorsitzenden Frau Fischer und Herr Halmich freuten sich ebenfalls mit den Absolventen und gratulierten sehr herzlich zum Schulabschluss. Um den weiteren Ausbildungs- und natürlich auch den weiteren Lebensweg zu bestreiten, brauche es viel Mut, Selbstvertrauen und Durchhaltevermögen. Mit einer kleinen Geschichte brachten die Elternbeiräte den Jugendlichen nahe, dass man sich kleine, überschaubare Ziele setzen und vor allem durchhalten solle. Sie bestärkten die Abschlussschüler, alles mit Freude zu tun und wünschen ihnen viel Glück, Geduld und Zuversicht dabei.

 

 

Kegel Munz klein

Klassenlehrerin Frau Kegel-Munz beschrieb mit der Geschichte „Wenn die Ziege schwimmen lernt“ auf humorvolle Art und Weise, dass jeder unterschiedliche Talente und Begabungen hat. Dennoch muss man sich durchkämpfen und auch mal Ungeliebtes tun, damit man am Ende das tun darf, was man sehr gut kann. Sie wünschte ihren Schülern Durchhaltevermögen, viel Besonnenheit die eigenen Talente zu erkennen und alles Gute für die Zukunft. Auf die künftige Klasse 10, die sie als Klassenlehrerin zum Werkrealschulabschluss führen wird, freut sich Frau Kegel-Munz schon sehr.

 

 

Glücklich und stolz nahmen die Schülerinnen und Schüler im Anschluss daran ihre Zeugnisse entgegen.

 

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Folgende Schülerinnen und Schüler erhielten als Anerkennung für besondere Leistungen einen Preis:

 

die Preisträger klein

 

Für die besten Gesamtleistungen wurden folgende Schülerinnen mit Preisen ausgezeichnet:

Jill Guggolz ( Notendurchschnitt 1,1), Ilona Idrisova (Notendurchschnitt 1,7), Delvien Husein Abdullah (Notendurchschnitt 1, 8), Marigona Mrijaj (Notendurchschnitt 1, 9)

Einen Preis für herausragende Leistungen in einzelnen Fächern erhielten:

Adrian Bierlein (Note 1 in Bildender Kunst), Artjom Gorelik (Note 1 in Musik), Nick Hübert (jeweils Note 1 in Mathe, Physik und Geographie), Felix Leibold (Note 1 in Musik), Yafes Sarica (jeweils Note 1 in Musik und Sport)

Weiterhin erhielt Delvien Husein Abdullah den Sozialpreis und Cheyenne Trost  durfte den Preis für besonderes Engagement und die Note 1 in evangelischer Religion entgegennehmen.

 

 


 Herzlich Willkommen im neuen Schuljahr!

 

Hier werden wir über die laufenden Ereignisse der Sonnenbergschule berichten.

 

Wir sind gespannt, was in diesem Jahr alles passiert.

 

 

Klassenfoto

 


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